Montag, 2. Mai 2011

Süßkartoffel"puffer"

Aus einem meiner inzwischen doch recht vielen Kochbücher (viel zumindest für eine alleinwohnende Studentin ^^) kommt dieses Rezept. Leider muss ich gleich sagen, dass es irgendwie meine Erwartungen an die Beschreibung nicht erfüllt hat.
Ich habe aus "normalen" Kartoffeln und Süßkartoffel im Verhältnis 1:1 (ungefähr, ich glaube, der Süßkartoffelanteil war etwas höher) Puffer hergestellt, bzw. herstellen wollen. Die Kartoffeln werden einfach gerieben (ich mag die "grobe" Variante), für eine bessere Bindung habe ich noch ein Ei und etwas Mehl dazugegeben.
Dann folgte mein Versuch, die Masse wie die normalen Puffer bzw. Rösti zu braten... es zerfiel -.-
Die ersten drei konnte ich noch zusammenhalten.
 Beim Rest hatte ich die Nase dann sehr schnell voll, weshalb die ganze Sache jetzt eher an Rührei erinnert (an dieser Stelle erklären sich auch die Anführungszeichen in meiner Überschrift)...
Am Geschmack hat das natürlich nichts geändert, der war gut, wobei ich feststellen musste, dass mich Süßkartoffeln (ich hatte vorher noch nicht das Vergnügen gehabt) viel zu sehr an die vegetarischen Karottenpuffer aus der Mensa erinnern, die zwar gut schmecken, an denen ich mich aber leider übergessen habe... satt bin ich dennoch geworden, obwohl es fast ein Fail auf der gesamten Linie war.

Kommentare:

  1. Mhm, die Farbe ist aber dennoch sehr schön. ich steh ja total auf Süßkartoffeln, vor allem auf die orangen Süßkartoffeln (es gibt ja noch lilane und graue glaub ich) zusammen mit Fetakäse und Koriander als Kartoffelbrei schmeckt das klasse!

    AntwortenLöschen
  2. Der Gedanke an die Karottenpuffer in der Mensa lässt meinen Magen leider auch bei Süßkartoffeln zu sehr routieren ^^

    AntwortenLöschen