Samstag, 14. Juli 2012

Seitan Madras

Die drei anderen Viertel des Seitankloppses sind als Geschnetzeltes in einer indischen Sauce gelandet, und zwar in dieser, die es als Fertiggericht (ohne Zusätze und ohne tierische Produkte!) in gut sortierten Supermärkten gibt.
Diese ist reltiv scharf (das liegt ja immer im Auge des Betrachters ^^), aber es gibt auch noch tolle andere Sorten. Das Päckchen reicht für eine Portion.
Den Seitanklopps habe ich einfach in Schnetzel geschnitten und in Öl ganz scharf angebraten, so dass alles sehr knusprig wird. Dann einfach die Sauce dazugeben, kurz aufkochen, und wenn alles heiß ist, ist es auch schon fertig :)
Dazu habe ich Basmatireis gemacht. Jetzt auch zu meinem Urteil über mein mittlerweile viertes Seitanrezept. Duch die Zugabe des Tofu ist die Konsistenz um ein Vielfaches verbessert worden, nicht mehr so gummiartig sondern wirklich Richtung Fleisch.
Dazu auch mal ein Photo, auf dem der Seitan seinem tierischen Gegenstück auch wirklich sehr ähnlich sieht.
Außen ist er noch knusprig geblieben und innen war er sehr schön zart. Durch Zugabe von Sauce wird er generell außen wieder etwas weicher, weswegen das scharfe Anbraten sehr wichtig ist.
Bisher eindeutig mein bester Seitan!

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