Montag, 28. März 2016

Pinnwand mit Kronkorken

Schon vor einiger Zeit habe ich irgendwo mal eine magnetische Pinnwand gesehen, die aus Kronkorken gemacht wurde. Jetzt hatte ich dann mal Lust, das selbst endlich umzusetzen. Zunächst einmal braucht Ihr Kronkorken, viele Kronkorken ^^
Ich habe meinen besten Freund mitsammeln lassen, der trinkt gerne Bier und fühlte sich dann gleich verpflichtet, verschiedene Sorten auszuprobieren, damit die Sache auch schon vielfältig wird ;) Ich selbst habe viele kleine Kisten Limonade gekauft, um auch möglichst viele Sorten zu bekommen. Zusätzlich habe ich noch in einem Café die Kronkorken des Kellners einkassiert; der denkt jetzt zwar, ich spinne, dafür hatte er sehr viele ^^
Die Grundlage für dieses Schmuckstück bildet eine einfache Korkpinnwand vom Möbelschweden, die ist supergünstig, so dass es auch nicht so schlimm ist, falls man erst mal eine versaut.
Außerdem habe ich noch Wäscheklammern und Korkuntersetzer gekauft. Schöne Wäscheklammern findet man schnell in Bastelgeschäften und auch in Dekoläden. Die Korkuntersetzer sind ebenfalls vom Möbelschweden und genauso schreiend günstig.
Zunächst legt Ihr alles zur Probe auf. Beim Auflegen sollte bei den Kronkorken nach oben oder unten (bzw. da, wo sich die beiden begrenzten Seiten gegenüber liegen) etwas Platz sein, beim Aufkleben benötigt man dann insgesamt bis zu 0,5cm mehr.
Mit den Korkuntersetzer habe ich ein wildes Muster gelegt und dann immer einen zugeschnitten, sodass sie schön aneinander liegen. Die Untersetzer sind schön dünn und konnten prima mit jeder normalen Schere geschnitten werden.
Man beginnt beim Aufkleben am besten mit den Kronkorken. Dazu habe ich immer zwei Reihen (natürlich die kurzen 4er-Reihen) rausgenommen und dann nacheinander die Korken aufgeklebt. Dazu benötigt Ihr eine Heißklebepistole. Ihr füllt an zwei Stellen den Randes des Kronkorken mit etwas Kleber, nämlich die Stellen, wo NICHT Eure beiden Finger den Korken halten. Ihr braucht nicht viel Kleber, er sollte aber so beim Rumdrehen und Aufsetzen laufen können, dass Kork und Korken durch den Kleber zusammenhalten. Testet das einmal mit einem Korken auf Eurem Verschnitt von den Korkuntersetzern. Man muss auch sehr vorsichtig sein, da das Blech des Korken natürlich wunderbar die Hitze leitet; ist der Kleber also drauf, wandert der Korken schnell auf die Pinnwand.
Das ganze dauert dann ganz schön lange, aber es zahlt sich aus. Die Untersetzer und Wäscheklammern habe ich ebenfalls mit der Heißklebepistole befestigt. Jetzt braucht Ihr nur noch Pinnnadeln, Notizzettel und Magnete und ein echter Hingucker ist entstanden.

Mittwoch, 23. März 2016

Schwarzwurzelquiche

Man möchte ja meinen, hier gibt es immer dasselbe, nur anders ^^ Das hier ist aber wieder einer meiner klassischen Ladenhüter, ich habe die Variante schon vor einiger Zeit gebacken, aber keine Lust für's Bloggen gehabt. Ich liebe ja Spargel und in der nicht-Spargel-Saison muss die Schwarzwurzel herhalten. Ich habe immer wieder gehört, dass sie als günstiger Spargelersatz genommen wird, ich finde aber, dass beide Gemüse einfach grundverschieden schmecken. Die Tatsache, dass beides in langen Stangen daherkommt ist ein eher mageres Übereinstimmungsmerkmal ;)
Wie immer, Grundrezept hier.
Ein Glas Schwarzwurzeln reicht für eine Quiche, die ich immer noch in meiner Springform mache, klappt wirklich sehr gut. Gebt hier wieder zuerst die Ei-Ricotta-Masse auf den Blätterteig und verteilt die Schwarzwurzeln darin bzw. darauf.
Mit noch etwas Muskat im Ricotta wird's besonders lecker.

Montag, 21. März 2016

Spinatquiche

Ich liebe ja Quiche inzwischen. Und ich liebe Spinat. Und dann ist es mir tatsächlich erst vor kurzem gekommen, beides zu kombinieren.
Das Grundrezept ist immer noch dieses hier.
Statt des Gemüses braucht Ihr entweder frischen Spinat oder, so wie ich, einfach eine Packung gehackten, jungen Spinat (450g). Gart den nur so lange, bis alles geschmolzen ist, es muss ja nicht heiß sein, wird ja noch richtig heiß. Meiner war ungewürzt, deswegen kommt noch Salz und Pfeffer dran.
Den Spinat mische ich mit der Ei-Ricotta-Mischung schon vorher und gebe das dann auf den vorgebackenen Blätterteig. Ich wollte noch gehobelte Mandeln darüber streuen, hab's aber vergessen... beim nächsten Mal ;)
Das Ergebnis ist unglaublich lecker!

Samstag, 19. März 2016

Flammkuchen mit Birnen, Zwiebeln und Parmesan

Ich esse Flammkuchen sehr gerne, bin aber kein Freund der klassischen Elsässer Art, da ich keinen Speck mag. Dafür finde ich auf dem dünnen Teig das Zusammenspiel zwischen süß und herzhaft sehr lecker, wie auch schon bei meiner Weintraubenvariante.
Hier habe ich mich für eine Birnenvariante entschieden. Wer Gorgonzola mag, nimmt diesen als Käse obendrauf, das sollte noch besser passen. Für ein Blech braucht Ihr:
1 Packung fertigen Flammkuchenteig
1/2 Becher Schmand
etwa 1 Birne (schön reif), je nach Größe
1/2 Zwiebel, in Ringen
Salz, Pfeffer
Streicht den Schmand dünn auf den Teig und bestreut ihn mit Salz und Pfeffer. Entkernt die Birne und schneidet dünne Scheiben ab. Mit diesen und mit den Zwiebelringen belegt Ihr den Schmand. Den Parmesan sehr grob reiben oder besser hobeln. Bei mind. 200° kommt der Flammkuchen für etwa 10-15 Minuten in den Ofen.
Streut erst danach den Parmesan über den heißen Flammkuchen und genießt.

Donnerstag, 17. März 2016

Bento #127

Ziemlich unspektakulär und leicht unscharf kommt #127 daher. Ich habe abends noch schnell ein Bild gemacht, da ich es morgens bzw. mittags bisher immer vergessen habe. Ich musste schnell noch etwas zubereiten, deswegen gab es schlicht Hörnchennudeln mit Basilikumpesto, dazu Grießbrei mit Birnenstückchen.

Montag, 14. März 2016

Bento #126

Ich habe mal wieder Erbsen-Basilikum-Pesto gemacht (und bei der Gelegenheit ein neues Foto für's Rezept aufgenommen). Das gab es zusammen mit meinen geliebten Schleifchennudeln. Als Nachtisch schmiegt sich noch eine Portion Schokopudding dazu. Ich mag, wie schon mal erwähnt, diese Box sehr gerne, vor allem weil man Nachtisch und Hauptgang in einem transportieren und dann problemlos trennen und ggf. erwärmen kann.

Samstag, 12. März 2016

Bento #124 und #125

Diese beiden liegen hier schon länger rum und so sehen viele Frühstücksboxen in letzter Zeit auch aus, wenn ich das Foto nur nicht immer vergessen würde. Am obersten sieht man, wie lange es her ist, in meiner kleinen Extradose gab es noch Weihnachtsplätzchen ^^
Den Platz in meiner großen Box teilen sich Toast und Möhrchen...
... ähnlich wie hier. Hinzugekommen sind Birnenschnitze und ein Bounty.