Samstag, 24. Juni 2017

Bento #154

Immer wenn die Zeit etwas knapp ist, gibt es... na?... Bentos! :)
Hier wieder ein Teil meiner Revivalaktion; ich habe Krabby hervorgekramt.
Ich musste jetzt auch arg nachdenken, in was die Nudeln baden... Ich tippe ganz arg auf rotes Pesto.
Denn ich hatte gleichzeitig kleine Blätterteigschnecken mit Pesto und Mandeln gemacht, es ist also logisch, dass auch etwas für die Nudeln abfiel. Dazu gab es noch Kirschtomaten und wieder zwei Zimtschnecken.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Spargel-Kartoffel-Pfanne

Da sind all die guten Vorsätze einfach wieder mal in dem Berg voll Arbeit versunken. Das Leben 1.0 hatte wieder so viel auf Lager, dass ich einfach keine Zeit und auch keine Lust verspürt habe, noch länger als unbedingt nötig am Schreibtisch bzw. am PC zu sitzen.
Ich hoffe, ich schaffe es jetzt so ganz langsam wieder etwas mehr zu schreiben, denn gekocht und Bentos gepackt habe ich natürlich trotzdem noch.
Hier werfe ich noch schnell ein Spargelrezept in die nun doch sehr im Ende befindliche Saison.
Ich habe keine wirklichen Angaben, da ich es schlicht und ergreifend nicht mehr weiß und mehr nach Augenmaß entschieden habe.
Ihr braucht:
kleine Kartoffeln, gründlich gewaschen und ggf. noch mal halbiert
grüner Spargel, die Enden geschält und in große Stücke geschnitten
Kirschtomaten, halbiert
Parmesan, grob gehobelt
Kräuterquark
Kocht die Kartoffeln für etwa 10 Minuten vor und bratet sie dann in Olivenöl in einer großen Pfanne an. Nach ein paar Minuten kommt der grüne Spargel hinzu. Bratet alles bei mittlerer bis kleiner Hitze weiter, etwa 10 Minuten. Dann schalte ich kurz noch mal auf höchste Stufe und werfe die Tomaten für weitere 2-3 Minuten dazu.
Würzt alles kräftig mit Salz und Pfeffer und serviert mit dem Parmesan und Quark.

Montag, 29. Mai 2017

Bento #153

Jaja, ich weiß, ich habe das Ragout aus Nummer 150 nicht vergessen. Ich hab aber wieder mal irgendwie etwas wenig Zeit und für Rezepte brauche ich einfach länger am PC. Deswegen werfe ich erst ein paar Bentos dazwischen, dann noch etwas Spargel, denn es ist ja Saison, und wenn dann nix dazwischen kommt, könnte ich es vielleicht tatsächlich mal schaffen... Ihr versteht ;)
Hier hatte ich einen Berg Spiralnudeln mit einer Wanne voll Bolognese gemacht; auf vielfachen Wunsch eines einzelnen ^^
Deshalb wanderten die Nudeln zusammen mit etwas Rohkost in Form von Gurkenscheiben und Apfelschnitzen mit zum Mittagessen für den nächsten Tag. Als Nachtisch gab es noch zwei Zimtschneckchen vom Möbelschweden.
Dieses Bento ist auch der Anfang von einer kleinen Wiederentdeckungsaktion in meinem Schrank: Ich habe mich durch sehr alte Bento geklickt und gemerkt, dass ich in letzter Zeit ständig dieselben Boxen nehme. Da habe ich mal bewusst versucht, andere zu benutzen; Ihr werdet sehen...

Samstag, 6. Mai 2017

Bento #152

Es gab wieder mal Süppchen. Und ich hatte ebenfalls wieder mal vergessen, zuhause ein Foto zu machen. Kurz vorm Loslöffeln an der Arbeit habe ich es gemerkt und schnell noch ein Foto (in meinem kleinen Chaos) gemacht.
Es gab hier eine Zucchini-Linsen-Suppe mit Kokos. Ich mag ja Zucchini nicht soooo gerne, weswegen ich sie mit püriert habe, anstatt sie anzubraten und nach dem Pürieren der anderen Komponenten wieder hinzuzufügen. Aber mal ehrlich: die Zucchini geht dann schnell von lecker angebraten zu labberig-latscherig über, das muss doch nicht sein. Um sie aber nicht komplett zu diskriminieren, wurde sie eben atomisiert ;)
Das Süppchen war sehr lecker, das Rezept liefere ich noch (jaja, ich habe das Ragout aus #150 nicht vergessen, das kommt beides noch).

Donnerstag, 4. Mai 2017

Bento #151

Immer mal wenn Gutscheine in irgendeinem Käseblättchen auftauchen, treibt es mich zu einem Fastfoodriesen mit drei großen Buchstaben. Das wird dann immer eine kleine Schlacht, ab und an muss das einfach sein ;)
Ich nehme mir dann gerne noch etwas anderes mit, was ich mindestens genauso lecker finde wie die Fleischberge. Deswegen gibt es in diesem Bento eine Ladung Cole Slaw, lecker Krautsalat. Dazu hatte ich einfach Schwarzbrot mit Frischkäse und noch Tomätchen gepackt.

Montag, 1. Mai 2017

Lasagnesuppe

Bevor ich zu dem Ragout aus dem letzten Bento komme, möchte ich schnell dieses Rezept einwerfen. Ich habe von unserer Lasagnesuppe insgesamt drei Fotos gemacht. Beim ersten sieht man wegen Creme Fraiche und Parmesan fast nix von den Nudeln. Beim zweiten hatte ich dann gerührt und es ist alles irgendwie eine Masse, auch nicht wirklich aussagekräftig. Und das dritte (dieses hier) zeigt zwar alle Komponenten - weswegen ich es auch für den Blog nehme -, jedoch ist es meine zweite Portion, sprich die Schüssel hat einen dreckigen Rand... immer so ein Drama mit dem Bild.
Die Suppe war nichtsdestotrotz sehr lecker und Ihr braucht für 4-5 Personen:
1 große Zwiebel, fein gewürfelt
Olivenöl
500g Hack
Salz, Pfeffer und ggf. italienische Kräuter (Basilikum, Oregano, Rosmarin...)
1l Gemüsebrühe
800g Tomaten aus der Dose, gehackt
40g Tomatenmark
200g Lasagneplatten
150g Creme Fraiche
Parmesan
Das Hack in einem großen Topf im Olivenöl scharf anbraten, dabei gut zerkleinern, die Zwiebel dazugeben und mit braten. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Mit der Brühe, den Tomaten und dem Tomatenmark ablöschen und weiter köcheln lassen.
Die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke brechen und hinzufügen.
Dabei ist es mir irgendwie passiert, dass einige der Platten zu einem größeren Klumpen kleben geblieben sind. Im Laufe des Kochens haben sie sich weitestgehend gelöst, es hat aber die Kochzeit verlängert. Ich empfehle daher, die Platten portionsweise hinzuzugeben und dazwischen immer gut zu rühren.
Am Ende noch mal abschmecken und auf Schalen verteilen. Einen Klecks Creme Fraiche und kräftig Parmesan darauf und fertig.

Dienstag, 25. April 2017

Bento #150

Eine runde Zahl und wie bei der 100 habe ich es auch hier nicht vorher gemerkt. Ich finde dennoch, dass etwas durchaus Ansehnliches in Nummer 150 gelandet ist.
Ich hatte hier am Wochenende wieder etwas gewagt; dieses Mal sogar viel, da die Zusammensetzung hier doch für man(n)es Verhältnisse wirklich sehr anders war. Selbst mein bester Freund rümpfte erst misstrauisch das Näschen, als ich mein Vorhaben am Telefon beschrieb, und ihm kann man eigentlich alles vorsetzen.
Ich habe es dennoch gewagt, dieses Aprikosen-Tomaten-Ragout mit scharfem Gewürzreis zu machen. Wir fanden es alle sehr lecker, da die Gewürze wirklich gut mit der Schärfe daherkommen.
Obendrauf gibt es noch mit Curry geröstete Cashewkerne. Schnell warm gemacht schmeckt es am nächsten Tag mindestens genauso gut wie am Tag zuvor.
Das Rezept folgt natürlich!

Samstag, 22. April 2017

Hähnchencurry mit Granatapfel

Sieht es nicht schon wundervoll aus?! Ich stelle ja keine großen Ansprüche an meine Photos, zumal ich lieber warmes Essen haben möchte als High-End-Photos, aber hier kann noch nicht mal mein fixes Smartphonebild irgendwie den Genuss und die Qualität mindern.
Wieder einmal bei Chefkoch entdeckt, musste man(n) zum wiederholten Mal sein Obst im Hauptgang finden. Und wie beim letzten Mal war auch das hier extrem lecker ;)
Für etwa 3 Personen braucht Ihr:
300-400g Hähnchenbrust, in mundgerechte Stücke geschnitten
1 Dose Ananas in Stücken
~100ml Gemüsebrühe
~150ml Milch
100g Frischkäse
~400g Nudeln
1 TL Butter
1 Granatapfel
3-4 TL Currypulver
Salz, Pfeffer
Beginnt mit dem Granatapfel. Uns verbindet eine zermürbende Hassliebe: zum einen liebe ich seinen frischen, knackigen Geschmack, einfach unvergleichlich, mmmhhhh... zum anderen hasse ich aber diese gemeine Art seine Kernchen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Normalerweise habe ich ihn mit wenig bis kräftig Druck von oben über die Arbeitsplatte geschubbelt, dann aufgeschnitten und die Kerne über einer Schüssel herausgeklopft. Man bleibt (meistens) sauber, hat aber definitiv am Ende nicht alle Kerne im Schüsselchen.
Dieses Mal habe ich den Rat eines Freundes befolgt: Ich habe den Granatapfel aufgeschnitten und die Kerne in einer großen Schüssel mit Wasser rausgepult. Die Kerne bleiben auf dem Boden liegen, während alle kleinen bis großen Häutchen oben schwimmen. Genial!
Habt Ihr das hinter Euch gebracht, geht's los: Bratet das Fleisch in einem Topf in der Butter an, dann die abgetropften Ananasstücke dazugeben. Gebt nun das Currypulver darüber und schwitzt alles an. Mit etwa 50ml vom Ananassaft und der Brühe ablöschen. Dann Milch und Frischkäse dazu, aufkochen und den Frischkäse gut verrühren. Das Ganze ist immer noch ziemlich flüssig (ich habe schon im Vergleich zum Originalrezept alle Flüssigkeiten reduziert), köchelt es ruhig noch ein paar Minuten ein und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Währenddessen kocht Ihr die Nudeln und gebt die abgegossenen Nudeln in die Soße. Mir hat die Konsistenz dann gut gefallen, zumal die Nudeln noch Flüssigkeit aufgenommen haben.
Startet ansonsten einfach mit noch weniger Brühe und Milch und schaut dann mal, wie es Euch gefällt.
Auf die Teller verteilt streut Ihr zum Schluss noch kräftig Kernchen darüber; sie machen das Ganze wirklich sehr pfiffig.

Samstag, 15. April 2017

Hähnchen in Backpflaumensoße mit Honig und Zimt

Die Chefkoch-App und ich, wir sind seit einiger Zeit sehr gute Freunde. Ich lasse mich dabei oft einfach von Rezept zu Rezept treiben, schaue mir die Ergebnisse bestimmter Kategorien an oder die Empfehlungen bzw. neuen Rezepte.
Bisher hat uns alles sehr gut geschmeckt, was ich ausgesucht hatte. So war es auch hier; ich Liebe ja Rezepte, die irgendwie mit süß-scharf-würzig-herzhaft spielen, und Backpflaumen, mmmmhhhhh, Backpflaumen gehen ja wohl immer. Man(n) mag sein Obst lieber getrennt vom Hauptgang, hat aber keinerlei Entscheidungsfreiheit: I cook, I decide ;)

Für 3-4 Personen braucht Ihr:
2 EL Olivenöl
~ 700g Hähnchenbrustfilets, in mundgerechte Stücke geschnitten
~300ml Hühnerbrühe
1 Dose gehackte Tomaten
Salz, Pfeffer
1 Stange Zimt

~100g Backpflaumen, halbiert
1-2EL Honig
1 EL Ingwer, frisch gerieben
50g Rosinen
1 Prise Kurkuma
~100ml Wasser

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und das Hähnchen leicht bräunen. Zimtstange, gehackte Tomaten, Brühe, Salz und Pfeffer hinzugeben, alles erhitzen, dann etwa 20-30 Minuten leicht köcheln lassen. Gegen Ende der Garzeit Deckeln abnehmen.
Währenddessen gart Ihr in einem anderen Topf die Pflaumen und Rosinen zusammen mit dem Honig, dem Ingwer, dem Kurkuma und dem Wasser für etwa 15 Minuten. Ohne Deckel ist hier wichtig, damit es gleichzeitig etwas einreduziert.
Nun kommt der Inhalt des kleinen Topfes zum großen Topf, gut verrühren und final noch einmal abschmecken, gerne auch mit etwas Chili.
Dazu passt Couscous sehr gut.
Ich habe das Rezept etwas abgeändert, das Original findet Ihr hier.

Was hat man(n) dazu gesagt? Bei jedem Gericht mit Fruchtanteil musste er bisher zugeben, dass es köstlich schmeckt ;)

Mittwoch, 12. April 2017

Bento #149

Als ich die Süßkartoffeln mit Avocadocreme gemacht habe, habe ich natürlich etwas mehr gemacht, um es mit an die Arbeit zu nehmen.
Das Foto stimmt hier nicht ganz: Ich wollte tatsächlich zuerst nur eine Süßkartoffel mitnehmen, fand das aber dann doch etwas wenig und habe eine zweite dazu gepackt, aber kein Foto mehr gemacht. Die Süßkartoffeln habe ich dann vorm Essen etwas kleingeschnitten, die Creme herausgenommen und die Kartoffeln in der Mikrowelle erwärmt. Ich kann nur immer wieder sagen, wie lecker diese Kombination war, auch am nächsten Tag noch!

Sonntag, 9. April 2017

Bento #148

Ich liiiiieeeeebe ja Mais und hier habe ich deswegen wieder meine geliebten Maisplätzchen gemacht. Dazu kommt der Mais einfach in einen Teig aus Ei, Mehl, Salz und Pfeffer und wird ausgebacken.
Davon kann ich auch immer nicht genug bekommen, weswegen ich immer einen ganzen Berg mache.
Dazu brauche ich auch keinerlei Beilagen. Deswegen gibt's im Bento einen Teil der Maisplätzchen und einen Quark als Nachtisch.

Donnerstag, 6. April 2017

Auf Balkonien: Norden und Zimmerpflanzen

Auf Nordbalkonien überleben nur die ganz harten. Die Sonne schaut wirklich nur im Sommer ganz im Westen einmal kurz um die Ecke, ansonsten ist es hier wirklich sonnenfrei, aber anscheinend doch noch recht hell. Meine Zwergweide muss nämlich leider auf Nordbalkonien wohnen, weil auf der anderen Seite einfach kein Platz mehr ist. Als ich sie dort letztes Jahr im August abstellte, dachte ich schon, dass ich ihr damit den Rest gegeben habe, aber anscheinend hat sie sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt, denn sie treibt ganz wunderbar neu aus. Außerdem gab's von mir Osterschmuck, dann brauch ich mir auch keinen Osterstrauß kaufen.
Ebenso mitgekommen ist natürlich mein Pott mit Minze, die schon ganz leicht austreibt. Leider ist sie von der weißen Fliege befallen. Ich habe jetzt Pflanzenschutzmittel bestellt. Leider (denn bei Schädlingen kenne ich keine Gnade!) kann ich hier die harte Chemiekeule nicht rausholen, da ich mich ja nicht selbst vergiften möchte. Ich habe deswegen zwei Mittel bestellt, eines auf Rapsöl-, das andere auf Kalilaugenbasis; beides unbedenklich, vor allem auch für die Nützlinge.
Mal sehen, wer den längeren Atem hat! In der Not gibt es kurzen Prozess, dann fliegt die Minze raus und ich kaufe mir wieder eine neue.
Im hinteren Topf wächst meine Astilbe. Die durfte vor allem deswegen mit, weil sie den Schatten liebt. Auch diese treibt jetzt ganz wunderbar neu aus. Auf meiner Fensterbank ist auch einiges los, klickt doch mal rein!

Montag, 3. April 2017

Rote-Linsen-Suppe

Wie schon angekündigt kommt hier das Rezept zur Suppe aus diesem Bento.
Ich esse Suppen sehr gerne, vor allem wenn man sie püriert, dann muss ich mir beim Gemüseschneiden keine Mühe geben ^^ Die Fotos sind leider immer nur semi-gut; bei einer ebenen, gleichfarbigen Fläche kann mein Handy einfach nix rausholen.
Für 3-4 Personen braucht Ihr:
2 große Möhren, in groben Scheiben, Stücken whatever (aber nicht zu groß wegen Kochzeit!)
2 kleine Zwiebeln, gewürfelt
200-300g rote Linsen
2 EL Ghee oder einfach Öl
200g Joghurt
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Currypulver
1l Gemüsebrühe
Die Möhren und Zwiebeln in einem großen Topf im heißen Öl glasig braten. Ein bis zwei TL Currypulver dazugeben und mit anschwitzen. Die Linsen dazugeben und kurz mit braten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis Linsen und Karotten weich sind.
Nun alles pürieren, den Joghurt unterheben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Wer's scharf mag, nimmt noch Cayennepfeffer dazu.

Mittwoch, 29. März 2017

Auf Balkonien - Süden

Seit einiger Zeit war es nun recht ruhig um mein gärtnerisches Hobby geworden. Dies war dem Umzug und der damit verbundenen Neustrukturierung geschuldet. Denn aus der Terrasse mit kleiner Grünfläche plus Minibeet sind nun zwei Balkone geworden, ein Nord- und ein Südbalkon.
Ich möchte Euch heute zeigen, wie es seit Samstag auf Südbalkonien aussieht; ich war nämlich in einem großen Gartencenter gewesen und habe den ganzen Tag lang getopft (deswegen gibt es später auch mal Fotos meiner Zimmerpflanzen, auf die ich nicht minder stolz bin).
Wie Ihr auf dem ersten Bild seht, gibt es meine Minikiwi und meine Stachelbeere natürlich noch. Zum Frühjahr habe ich alles wieder aus den Winterdecken gepult, dann gibt es jedes Jahr eine Schicht neue Erde und etwas Dünger in Form von Hornspänen. Beides beginnt nun schon neu auszutreiben. Die Minikiwi habe ich etwas gestutzt, wieder mit Google-Halbwissen als Basis, und auch der Stachelbeere ging es etwas an die Zweige ^^
Meine kleine Blumentreppe ist auch mitgekommen und hat eine neue Bepflanzung bekommen. Außer der Primel habe ich konsequent wie immer alle Namen der Blumen wieder vergessen. Die Amphore hatte ich mir schon letztes Jahr auf dem Herbstzauber Kassel gekauft. Nachdem ich dreimal unschlüssig daran vorbeigegangen bin, habe ich vier Euro Nachlass bekommen, da musste sie einfach mit ;)

Sonntag, 26. März 2017

Bento #147

Ja, wen haben wir denn hier? Man möchte meinen meine Süßkartoffelsuppe, stimmt aber nicht. Anscheinend wird meine Kochentscheidung auch zu einem nicht unerheblichen Teil von Farben beeinflusst, denn hier ist wieder eine von inzwischen einigen gelben Suppen.
Dies war nun eine Suppe aus roten Linsen, die dann eben püriert diese schöne gelbe Farbe ergeben.
Dazu gab es zwei kleine Scheibchen Vollkornbrot in rund und zwei Schokokugeln als Nachtisch.
Das Rezept für die Linsensuppe kommt als nächstes.

Freitag, 24. März 2017

Bento #146

Na, auch das haben wir doch hier schon mal gehabt. Wenn ich keine bis wenig Lust auf Kochen habe, kaufe ich Avocado und Tomaten, denn das geht immer. Mal wird daraus dann mit viel Chili und Limettensaft meine kalte Soße zu Nudeln, mal wird die Avocado aufs Brot gedrückt mit Tomaties darauf und mal wird alles zu einem Salat gemanscht, wir hier.
Ich mache das Ganze dann mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und hellem Balsamico oder Limettensaft an. Unverzichtbar ist für mich noch ein guter Schuss Crema di Balsamico, ich mag den Geschmack einfach zu gerne. Für's satt werden wandert dann meist noch ein Brötchen mit dazu.

Dienstag, 21. März 2017

Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe

Ich habe immer mal wieder Zeit auf der Chefkoch-App verbracht und einige neue Rezepte nach und nach getestet. Wo ich das eine Mal schon Süßkartoffeln gekauft habe, sind es für den nächsten Tag gleich mehr geworden, um diese leckere, wenn auch auf dem Bild unscheinbare, Suppe zu kochen. Das Rezept findet Ihr auf Chefkoch auch hier.
Für 3-4 Portionen braucht Ihr:
1 Zwiebel, grob gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gehackt
Olivenöl
3 Süßkartoffeln (ca. 500g oder mehr; wer's sämiger mag, mehr!), in großen Würfeln
1l Gemüsebrühe
75g Erdnüsse, gerne gesalzen
1 Dose Kokosmilch
2 EL Limettensaft
Currypulver
Salz und Pfeffer
Ich habe das Ganze etwas abgeändert. Ich mag es bei pürierten Suppen besonders, dass man so eine egal-Haltung beim Gemüseschneiden haben darf, sieht dann sowieso keiner mehr ;)
Ihr schwitzt zunächst Zwiebel und Knoblauch in einem großen Topf im heißen Öl an. Ich habe dann einen leicht gehäuften Teelöffel Currypulver dazugegeben und ebenfalls angeschwitzt. Nun Süßkartoffeln, Brühe, Kokosmilch und Limettensaft hinzu und köcheln lassen, bis die Süßkartoffel schön weich ist. Der Zauberstab macht es zu einer sämigen Suppe, in die noch die Erdnüsse kommen und die mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird.

Mittwoch, 1. März 2017

Bento #145

Hier habe ich einfach zusammengeworfen, was noch da war. Ihr seht auch mal das, was ich jeden Tag mitnehme: eine Dose voll mit Äpfeln. Auf diesem Foto sind es sogar noch die guten aus dem Garten, schon arg schrumpelig von der Lagerung ;)
Außerdem besitze ich seit Neuestem auch eine Stange Snacktubes. In diesen gab es Karottensticks und Quark. Ganz einsam kam noch eine Kartoffel daher, die beim Abendessen übrig geblieben war. Der letzte Rest Creme Fraiche zur Kartoffel hat es leider nicht ins Bild geschafft. Das Ganze ist das ein kleines Mittagessen.

Samstag, 25. Februar 2017

Gebackene Süßkartoffeln mit Avocadocreme

Man(n) und mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit erstaunlich oft Kartoffeln am Wochenende auf dem Plan standen. Das liegt meistens daran, dass ich dann den kleinen 2kg-Beutel gleich an einem Wochenende aufbrauchen will, weshalb es dann Kartoffeln satt gibt. Jetzt musste mal eine Änderung her und ich habe Süßkartoffeln gekauft.
Ich finde Süßkartoffeln generell ganz lecker, man darf aber nicht so viel davon futtern, sonst wird's mir schnell zu viel und schlecht. Hier habe ich tatsächlich einige gekauft, um sie in zwei Rezepten zu verwursten.
Für 3 Personen braucht Ihr etwa:
6 kleine Süßkartoffeln (meine waren nur faustgroß)
3 reife Avocado
1 Becher Schmand
1-2 EL Frischkäse
100g Kirschtomaten, fein gewürfelt
Saft von einer Limette
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Die Süßkartoffeln werden zunächst gründlich gewaschen und wandern bei 200° für etwa 20 Minuten in den Ofen. Wenn sie größer sind, brauchen sie entsprechend länger, bis zu 40 Minuten insgesamt.
Währenddessen macht Ihr die Creme. Dazu zerdrückt Ihr die Avocado mit einer Gabel und vermengt sie mit dem Schmand und dem Frischkäse. Gebt nun den Limettensaft hinzu (dabei immer mal probieren, dass es Euch nicht zu sauer wird). Gebt nun die gewürfelten Tomaten hinzu und würzt mit Salz und Pfeffer und kräftig mit Cayennepfeffer. Die Creme sollte leicht scharf bis scharf und leicht säuerlich sein, damit sie die Süße der Kartoffeln etwas auffängt.
Wenn die Kartoffeln fertig sind, schält die obere Hälfte vorsichtig, schneidet die Kartoffeln ein und gebt die Creme darauf.
Falls Creme übrig ist, passt sie auch als kalte Soße zu Nudeln oder auf frische Brötchen.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Bento #144

Mmmmhhh... jaaaaa... Was soll man dazu eigentlich sagen? ;)
Es sieht leider, leider wirklich aus wie Moppelkotze oder Vergleichbares. Dabei war ich hier echt clever: Wir haben einen sehr guten Inder mit Mittagstisch um die Ecke, bei selbigem war ich tags zuvor essen. Dabei fiel mir dann ein, dass ich ja noch ein Mittagessen für den nächsten Tag brauchte, ich aber nix mehr zuhause und auch keine Zeit für's Kochen hatte.
Also habe ich mir kurzerhand ein Gericht von der Mittagskarte für den nächsten Tag mitgenommen. Es ist ein Thali, aber fragt mich nicht genau, woraus es besteht. Es sieht auch jedes mal etwas anders aus; mit Spinat war es zum Beispiel zuvor noch nie gekommen ;)
Wir haben also hier Reis, zwei Eintopfvarianten und im Hintergrund die kalten Dips, die man dazu isst; ich nehme da gerne den mit Obst und einen mit Spinat.
Es ist wirklich sehr lecker und im Trimurti, daher stammt es nämlich, ist alles mindestens vegetarisch.

Montag, 13. Februar 2017

Bento #143

Ich hatte an dem Wochenende, wo dies hier übrig blieb, unglaublich Appetit auf Knödel. Viele Knödel. Ich habe deswegen tatsächlich aus zwei Packungen Knödelteig Knödel gerollt und gekocht *hust*.
Man(n) wollte dazu gerne eine Jägersoße; da musste eine Tüte herhalten, die ich aber tatsächlich sehr lecker finde. Ebenfalls zu faul war ich für's Frikadellchen machen, da ich echt schon viel mit den Knödeln zu tun hatte. Da haben wir uns ein paar Frikadellen beim Metzger schon fertig mitgenommen, die waren sehr gut.
Als Rest blieb dann diese Knödelblume für's Mittagessen an der Arbeit ;)

Samstag, 4. Februar 2017

Quiche mit Brokkoli

Ich habe es erstaunlich lange in der Küche ausgehalten, ohne eine Quiche zu machen. Jetzt musste es aber mal wieder sein ;)
Es ist auch wieder etwas Neues reingewandert, nämlich ein Strauß Brokkoli. Wie sagt man dazu eigentlich, Strauß, Bund, Strunk...? Nunja, Ihr wisst ja, in welchen Portionsgrößen er verkauft wird ^^
Das Grundrezept ist immer noch dieses hier.
Beim Brokkoli habe ich die Röschen ab- und kleingeschnitten. Den Strunk habe ich geschält und sehr klein gewürfelt. Die Strunkstücke sind dann in die Ricottacreme gewandert, die Röschen habe ich hübsch obenauf drapiert, deswegen gibt's auch mal ein Bild der ganzen Quiche.
Auch Brokkoli passt sehr gut zu diesem Rezept, denkt dabei immer an die Prise Muskat, die noch zur Creme darf. Es lebe die Quiche ;)

Mittwoch, 1. Februar 2017

Bento #142

Ich hatte hier besonders kleine Brötchen eingekauft, von denen gleich eines beiseite wanderte für meine Holzbox für ein zweites Frühstück. Ich mag es morgens meistens nur süß, deshalb gab es Nutella darauf und einmal Weintrauben, Apfelstücke und Daim dazu.
Ich habe mir arg Mühe gegeben, den Aufstrich nur im Brötchen zu haben, damit ich mir das Holz nicht mit Schokiaufstrich zusaue; hat funktioniert ^^

Montag, 30. Januar 2017

Aus dem Ofen: Kartoffeln, Hähnchen, Tomaten in rotem Pesto

Ich gestehe, bei mir wandert in letzter Zeit häufig etwas in den Ofen. Es geht einfach so herrlich einfach, man muss nur vorbereiten und schaut dann der Bescherung einfach nur noch zu. Auch hier ging es sehr einfach und schnell, war dabei aber wirklich lecker.
Ihr braucht für etwa 3 Personen:
10-15 mittlere Kartoffeln, bio
500g Hähnchenbrust, in größere Stücke zerteilt
250g Kirschtomaten, geteilt
etwa 3-4 EL rotes Pesto
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Wascht die Kartoffeln wieder sehr gründlich und schneidet sie in Spalten. Diese wandern auf ein mit Backpapier (ich nehme es doppelt, es wird doch etwas matschelig) ausgelegtes Blech und werden mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer gewürzt.
Nun geht es für 20 Minuten bei 200° in den Ofen. Die Hähnchenbruststücke werden im Pesto in einer großen Schüssel gewälzt, dazu gibt man die Hälfte der Tomaten. Nach den 20 Minuten kommen die Kartoffeln aus dem Ofen zum Hähnchen. Mengt alles gut durch und gebt dann alles gut verteilt wieder auf das Blech.
Die gesamte Mischung braucht jetzt noch einmal etwa 30 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit müsst Ihr alles noch einmal durchmengen und die restlichen Tomaten dazugeben. So ist die eine Hälfte der Tomaten schön weich, die andere hat noch ihre Form, was ich sehr schön finde.
Sollte zu viel Flüssigkeit entstehen, könnt Ihr diese auch beim Durchmengen vorsichtig (!) abschütten.

Freitag, 27. Januar 2017

Bento #141

Hier kommt schon wieder ein kleines Frühstück daher. Bananen lassen sich ja besonders gut in meiner runden Holzbox anpassen, da sie ja schon vorgebogen sind ;)
Entgegen meiner Vorlieben hatte ich hier sogar mal eine reife Banane, normalerweise esse ich sie so kurz nach grün ^^ Dazu habe ich ein paar Waffelherzen drapiert.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Ofenkartoffeln mit Salat

Bei wieder einmal minderer Lichtqualität und deshalb etwas diffus aufgenommen gab es hier eine ganze Reihe Ofenkartoffeln mit Tomaten-Rucola-Salat. Es ist eigentlich zu einfach, um sich Rezept zu nennen, sieht aber wirklich hübsch aus und ging sehr schnell.
Ihr braucht pro Person
etwa 5-7 kleine bis mittlere Biokartoffeln.
Die Kartoffeln wascht Ihr sehr gründlich und legt sie dann auf die am wenigsten wacklige Seite. Nun schneidet Ihr alle von oben etwa zu 2/3 ein, im Abstand von ein paar Millimetern, so dass die Kartoffel wie ein kleiner Fächer aussieht.
Mischt eine Marinade nach Belieben, ich hatte Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Cayennepfeffer.
Die Kartoffeln kommen auf ein Backbleck mit Backpapier und werden mit wenig Marinade eingepinselt. Sie wandern dann bei 180° für mindestens 40 Minuten in den Ofen. Nach der Hälfte der Zeit pinselt Ihr noch einmal, dann hat sich die Kartoffel schon etwas aufgefächert und die Marinade läuft schön rein.
Dazu habe ich Reste verwertet; ich hatte noch Tomaten, Rucola und Creme Fraiche rumstehen.
Aus den Tomaten und dem Rucola wurde ein einfacher Salat mit Olivenöl, hellem Balsamico, Salz, Pfeffer und etwas Crema di Balsamico.
Die Creme Fraiche wanderte zu den Kartoffeln, aber auch Kräuterquark ist sehr lecker.

Samstag, 21. Januar 2017

Bento #140

Uff, das ist ja wieder mal richtig fotogen geworden... Es gab sehr leckere Käsespätzle aus dem Ofen. Leider sind sie Jungs nicht so hübsch auf Fotos; zu allem Übel war es auch noch am Abend und die Lichtverhältnisse sehr suboptimal. Als Nachtisch gab es wieder Erdbeeren und Äpfel.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Bento #139

Ach herrje, das ist ja nun wirklich auch wieder mal recht lange her... Es gab noch Spargel und Erdbeeren ;)
Ich habe wieder mal Nudeln mit grünem Spargel und Tomaten in einer Pestosahnesauce gemacht und eine Portion für den nächsten Tag aufgehoben. Dazu habe ich auch wieder mal die zweite Box mit hinein gestellt, um Erdbeeren und Apfelstücke mitzunehmen.

Montag, 16. Januar 2017

Gnocchi mit Rucolabutter

Ich habe wieder etwas sehr leckeres und dabei sehr einfaches zubereitet, da es bei mir sehr oft vor allem auch schnell gehen muss.
Für 1 bis 2 Personen benötigt Ihr:
300/400g Gnocchi (die Biognocchi gab's nur als 300g-Packung ^^)
2 große Handvoll Rucola, gewaschen und klein gezupft
etwas Öl
etwa 30g Butter
Zitronensaft
Salz, Pfeffer
ggf. Parmesan
Bratet die Gnocchi in einer heißen Pfanne in etwas Öl zunächst an, bis sie schön braun geworden sind. Währenddessen vermengt Ihr die Butter mit ein bis zwei Teelöffeln Zitronensaft und würzt mit Salz und Pfeffer. Gebt die Buttermischung in die Pfanne und schwenkt die Gnocchi durch. Als letztes darf der Rucola dazu, bis er leicht zusammenfällt. Schmeckt alles noch mal mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab.
Wer mag, gibt am Ende auf dem Teller noch etwas Parmesan darüber (das mag ich ja immer ^^).

Freitag, 13. Januar 2017

Bento #138

Hier ist mir ja etwas passiert, was so noch nie vorgekommen ist: Ich erinnere mich nicht mehr daran, dieses Gericht jemals gekocht zu haben ^^
Gut, dass es offensichtlich ist, was darin steckt! Es gab hier Hack, schön krümelig gebraten, mit Schupfnudeln und Tomaties. Zu guter Letzt hat man Feta in die Pfanne gekrümelt, dass dieser noch etwas schmilzt, und noch geröstete Pinienkerne darüber gestreut. Ich bilde mir ein, dass das sehr lecker war... Wenn ich jetzt nur noch wüsste, wo ich das Rezept her hatte...

Dienstag, 10. Januar 2017

Bento #135, #136 und #137

Never Change a running system. Oder so. Ja, ich gestehe, der Aufbau kommt uns doch arg bekannt vor. Es funktioniert aber einfach auch so gut in der Box mit dem Brot, den Äpfeln und den Tomaties. Außerdem bin ich beim Frühstück recht wählerisch, man könnte auch sagen monoton veranlagt.
Deswegen gibt es alle drei Bentos direkt in einem Post und hintereinander. In #136 hat sich noch ein Blätterkrokant reingeschlichen (die Fotos sind schon ziemlich alt, wie man daran merkt).
Weil ich in #137 nicht mein kleines rundes Brot hatte, musste ich die Anordnung etwas verändern und das Brot mit den Tomaties und zwei Karamellbonbons hochkant schichten. Ich mag mein Einzelstück sehr gerne und behandle sie immer wie ein rohes Ei und packe auch mit viel Liebe und Vorsicht. Holzboxen durften auch so schön, das kommt noch hinzu.

Freitag, 6. Januar 2017

Ein neuer Tag

Nein, kein neuer "Tag" (deutsch), sondern ein neuer "Tag" [täg] (englisch). Bei all den schönen Dingen, die ich zum einen in der Küche anrühre, zum anderen selbst bastele, dachte ich mir, man könnte mal eine neue Kategorie eröffnen, so dass man all die Dinge, die ich so gerne verschenke, auf einen Klick findet. Es gibt also seit heute den neuen Tag "Verschenkbares", viel Freude beim Stöbern!

Donnerstag, 5. Januar 2017

Weihnachtsgeschenke 2016 - Pralinen und Aufstrich

Ich habe auch dieses Jahr wieder einiges selbstgemacht und verschenkt. Zum Beispiel wollte ich endlich mal Pralinen machen und habe mich zuerst einmal durch alle Pralinen Rezepte bei Danii geklickt. Ich war auf der Suche nach einem extrem einfachen Rezept, das nicht viel Aufwand und nicht viele Zutaten benötigt. Ich habe mich dann für ihre Nougat-Krokant-Pralinen entschieden. Die Hohlkörper und Deckel habe ich bestellt und schon konnte es losgehen. Es war sehr einfach in der Herstellung und schmeckt sehr lecker.
Was habe ich natürlich vergessen? Ein Foto der fertigen Pralinen ^^
Gut, dass Sarah Fotos gemacht habe und ich mir ihres mopsen darf ;)
Außerdem habe ich noch einen Mandel-Schoko-Aufstrich gemacht. Wie der Orangensirup aus dem letzten Jahr (den ich dieses Jahr wieder gemacht habe) stammt auch dieses Rezept aus "Mein veganer Adventskalender" von Franzi Schädel, die hier auch bloggt.
Der Aufstrich ist sehr, sehr lecker (das dritte Gläschen habe ich für mich selbst gemacht ^^), schön nussig, kräftig und nicht zu süß. In diesem Sinne also wieder mal Kaufempfehlung und nachkochen ^^

Montag, 2. Januar 2017

Einkochen 2016: Tomatensauce, Gemüsebrühe, Apfelbrei

Ich habe es zwischen den Jahren wieder geschafft, den Einkochapparat aus dem Keller zu schleifen und Vorräte anzulegen. Obwohl mein letztjähriges Dahl bei allen sehr gut angekommen ist, hatte ich keine Lust darauf, wieder dasselbe zu machen.
Deswegen habe ich aus den Äpfeln aus dem Garten meiner Eltern (die so langsam aber sicher wirklich dringend weg mussten) Apfelbrei gekocht. Es waren bestimmt 2kg Äpfel (ungeschält), die dann zu drei Gläsern á 440ml und einem kleinen Rest zum Auffuttern verkocht wurden. Ich habe die Äpfel nicht gewogen, da es mir egal war, ob etwas übrig bleibt oder nicht, das wird bei mir nicht schlecht ^^
Meine Tomatensauce nach diesem Rezept musste natürlich wieder sein. Ich habe meine Ausbeute noch weiter nach oben geschraubt, da ich dieses mal sagenhafte 2400g Tomaten (zur Hälfte passiert, zur Hälfte in Stücken) genommen habe. Auch habe ich etwas mehr Zwiebeln genommen und -das hat wirklich gut funktioniert- Tiefkühlbasilikum, schon fein gehackt. Ich finde auch, dass die Sauce dieses Jahr besonders aromatisch ist, vielleicht ist es auch nur Einbildung ;)
Zu guter Letzt habe ich Gemüsebrühe eingekocht. Das wollte ich schon immer mal machen, da mir auch die Gemüsebrühe aus dem Supermarkt aus dem Glas viel besser schmeckt als die Pülverchen (auch wenn ich da so ein Bio-ohne-Hefe-Dings benutze ^^).
Für diese 2 1/2 Gläser braucht Ihr:
2 Bund Suppengrün
4-5 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
100-200g Pilze (ich hatte Champignons)
1 Bund Petersilie
1TL Salz
etwas Öl
Schält zunächst das Gemüse und schneidet es grob klein (wird ja wieder entfernt, also ruhig etwas unsauberer und dicker schnibbeln). In einem großen Topf erhitzt Ihr das Öl und bratet die Zwiebeln und den Knoblauch an, bis es glasig wird. Gebt nun das Suppengemüse hinzu und lasst es auch etwas anschwitzen. Dann löscht Ihr mit 1 1/2l Wasser ab, gebt die restlichen Zutaten hinzu und lasst alles aufkochen und dann bei niedriger bis mittlerer Hitze köcheln. Am Ende muss die Brühe durch ein Sieb und darf in die Gläschen.

Wer zählen kann, wird auch gemerkt haben, dass ich ein Glas mehr als die letzten beiden Jahre gemacht habe; irgendwie konnte ich es noch dazuquetschen ;)