Sonntag, 17. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 17

Ich habe in diesem Jahr neben den Klassikern auch einige neue Sachen ausprobiert, u.a. diese kleinen Kerle hier. Die Idee dazu habe ich ebenfalls von Funkelfaden. Ich darf hier schon sagen, dass dieser Blog einen Berg an Inspirationen für mich bereit hielt; klickt Euch doch mal durch!
Der Zufall spielte mir dabei in die Hände: Auf dem "Dippemarkt" beim Hersfelder Lullusfest gab es die Silikonförmchen mit den Lebkuchenmännchen plus Zuckerstangen.
Hergestellt habe ich sie aus Super Fluffy. Das ist schön leicht und trocknet von selbst einfach so vor sich hin. Wie man sieht, habe ich dann noch eine Runde mit weißer Acrylfarbe (und mehr als ruhigen Händen!) herumgepanscht und schon war alles fertig. Ich habe ein schickes Band dazugelegt, dann kann Sarah selbst entscheiden, wie lang es werden soll.

Freitag, 15. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 15

Auch das hier mache ich -wie ich eben gesehen habe- schon recht lange, da ich es mit den Holzlöffeln einfach so hübsch finde. Auch in diesen Kalender musste also die heiße Schoki am Stiehl. Dabei gab es einmal Zartbitter mit bunten Streuseln und Vollmilch mit Smarties. Als Form habe ich einfach mal Muffinförmchen aus Papier genommen, daher kommt das hübsche Riffelmuster. Man kann die ganze Geschichte auch einfach so knabbern, wenn man zu gierig ist, sie in heißer Milch zu schmelzen ^^

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 14

Jaja, ich war im Asiamarkt ;) Ich komme an diesen kleinen Pilzkeksen dabei immer irgendwie nicht vorbei, obwohl ich weiß, dass Sarah die schon kennt. Aber mal ehrlich, die sind doch so niedlich (vor allem auch die Verpackung), dass man doch irgendwie nicht nein sagen kann. Und "zu viele Süßigkeiten" ist ja sowieso eine Größe, die wir gar nicht kennen ;)

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 13

Ich habe natürlich die Reiscracker immer mal wieder reingepackt; das ist ein Vorteil von Einzelpackungen. Hier gab es eine Badebombe dazu (und das obligatorische Teebeutelchen). Ich persönlich finde ja besonders die Badebomben von Lush sehr schick. Das gibt es aber hier in Kassel leider nicht, weswegen ich dann immer beim "kleinen Bruder" reinschaue. Diese kleinen Badebomben haben mir dann auch sehr gut gefallen, weswegen sie mit durften.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 12

So ganz "banal" mitten drin an keinem besonderen Datum kommt eines meiner persönlichen Highlights dieses Kalender daher: Ich habe Lippenpflege selbstgemacht! Ich hatte schon beim Peeling bei Funkelfaden spioniert und habe auch hier dieses Rezept benutzt, aber es auch etwas verändert.
Das mit den Lippenstifthülsen hat mich natürlich gereizt und ich habe einen Sack bestellt. Das Bienenwachs musste ich leider auch bestellen; alles andere habe ich im Reformhaus zu fairen Preisen bekommen. Hier nun mein Mischungsverhältnis:
25g Bienenwachs
25g Kakaobutter
35g Kokosöl
15g Mandelöl
Das Bienenwachs ist tatsächlich unerlässlich, sonst wird die Masse nicht fest genug. Ich lese immer mal wieder, dass man es mit Kakaobutter ersetzen kann, hat bei mir aber nicht geklappt. Die gelbliche Farbe kommt vom Wachs und der Kakaobutter. Ich habe versucht, einen Teil der Stifte mit etwas Lippenstift einzufärben, hat aber nur mäßig geklappt. Wer gute Augen hat, wird merken, dass die drei linken Stifte minimal rosa sind ;)
Alle Zutaten müsst Ihr nur in einem Wasserbad erhitzen (nicht zu zimperlich sein, das Wachs schmilzt erst bei irgendwas um die 60°) und dann geschwind einfüllen. Ich habe es mit meinem liebsten Messbecher und gaaaanz ruhigen Händen geschafft ^^ Ein Trichter würde irgendwann verstopfen, da die Masse wirklich fast sofort wieder hart wird.
Schon bei dieser relativ kleinen Menge kommt ein kleiner Berg an Stiften heraus, die man großzügig verschenken kann. Als Haltbarkeit gebt Ihr das Datum der am kürzesten haltbaren Zutat an.
Die Stifte sind bei meinen Kolleginnen, die von dem kleinen Berg profitiert haben, sehr gut angekommen. Sie lassen sich gut auftragen, erzeugen ein schönes Gefühl und duften ganz zart nach Kakao, was ein fetter Pluspunkt ist.
Dabei war die Herstellung kinderleicht, weshalb ich das jedem nur empfehlen kann.

Montag, 11. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 11

Nachdem das Peeling irgendwie auch lecker und essbar aussah, wurde es Zeit, dann auch wieder etwas Essbares in ein Gläschen zu packen. Der Marzipan-Vanille-Honig wird dabei schon fast zum All-Time-Favourite, da ich ihn wirklich oft mache. Ich habe auch hier eine kleine Menge gemacht und die Zutaten runtergerechnet. Sarah mag Marzipan gerne und diese Honigvariante hoffentlich auch immer noch (sie hatte auch schon mal ein Glas bekommen).

Freitag, 8. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 8

Es gibt nach dem gekauften Peeling in Nr. 5 nun wieder ein Peeling, aber selbstgemacht. Wobei das aber so einfach und idiotensicher war, dass ich es fast gar nicht "selbstgemacht" nennen mag ;)
Das "Rezept" für das Peeling habe ich von Funkelfaden. Ich habe die Menge aber runtergerechnet, da ich nur dieses kleine Gläschen füllen wollte. Aber jetzt fragt mich nicht, wie viel Zucker da hineinpasst... ich weiß es nicht mehr.
Ich mag Geschenke in kleinen Gläsern irgendwie... das wirkt auf mich minimalistisch aber dennoch edel ^^

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 7

Ich konnte es natürlich nicht lassen und habe wieder kleine Schokotafeln gemacht. Es klappt einfach so wunderbar gut! Auf dem Bild sind sie auch noch makellos. Beim Einpacken sah ich aber schon, dass die dunkle Schoki diese leichten weißen Grissel bekommen hat... Wahrscheinlich habe ich sie zu stark erhitzt oder sie reagiert komisch mit den Zuckerstreuseln. Dem Geschmack tut es Gott sei Dank keinen Abbruch, doof war's trotzdem aber auf die Schnelle leider nicht zu ändern.
Neben der Variante mit Zuckerstreuseln habe ich noch eine Tafel mit gehackten Mandeln gemacht und einmal Vollmilch mit Smarties.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Adventskalendertürchen Nr. 5

Nun dürft Ihr auch endlich die Mandelplätzchen aus Türchen Nr. 1 einmal anschauen. Ich habe sie zusammen mit dem Lebkuchen aus dem heutigen Türchen fotografiert und konnte sie deshalb nicht früher zeigen.In Türchen Nr. 5 ist außerdem noch ein Duschpeeling. Ich habe etwas gepokert mit dem Lebkuchen und hoffe, dass er sich bis heute nicht entschieden hat, schlecht zu werden... Ansonsten wird eben nur die Haut verwöhnt und nicht der Magen ;)

Samstag, 2. Dezember 2017

Adventskaldendertürchen Nr. 1 und 2

Es ist so weit, es ist so weit! Endlich darf ich jeden Tag ein Tütchen von Sarah öffnen und umgedreht. Ich bin dabei wirklich dekadent gut versorgt: Neben dem selbstgemachten von Sarah habe ich noch einen großen Kosmetikkalender von Mama und einen Teeadventskalender von mir an mich selbst.Hier seht Ihr aber nun erst einmal das, was ich für Sarah gepackt habe. Im ersten Türchen war diese kleine Keksdose mit ein paar selbstgebackenen Mandelplätzchen versteckt. Ich habe gerade gemerkt, dass ich die schon ziemlich lange backe... Sie sind aber wirklich ausgesprochen lecker und schnell gezaubert!
Außerdem habe ich einen Teeadventskalender gekauft, dessen Packung aber geöffnet und in jedes Tütchen einen Beutel dazu gesteckt, da Sarah gerne Tee trinkt. Wie Ihr seht, gibt es auch wieder kleine Anhänger zum Kalender.
Im zweiten Türchen heute war zum einen eine Packung weihnachtliche Taschentücher und zum anderen zwei abgepackte Reiscracker. Ich war in unserem Lieblingsasiamarkt in Kassel und habe ein bisschen arg geshoppt ;) Ich hoffe, Sarah ist bisher zufrieden und bleibt es auch!

Es weihnachtet sehr!

Ich liebe ja Deko! Dabei darf es aber nicht überall etwas sein und nicht so viel, sonst hat man nur einen Berg Staubfänger. Auf dem Esstisch habe ich normalerweise eine große, kugelige Glasschale, die ich immer den Jahreszeiten entsprechend dekoriere. Zum Winter kommt die Kugel weg und man(n)s großer Adventskranz raus, den ich dann gestalten darf. Ich habe inzwischen ein kleines Sammelsurium an (Streu)Deko, die ich immer wieder verwende und mit der ich kleine Landschaften baue. Das ist jetzt mein neuestes Werk. Es wäre perfekt, hätten wir nicht beide vergessen, die dicken Knubbelkerzen zu kaufen. Das muss also dann nachgeholt werden ;)
Aber ich habe noch einen zweiten "Adventskranz", für Minimalisten quasi.
Ich habe die Idee dazu irgendwann im letzten Jahr irgendwo im Internet gesehen, die Fotos an Mutti geschickt und die hat den Auftrag dann an Papa weitergegeben. Und nun leuchtet er schon im zweiten Jahr vor sich hin. Die Idee ist so einfach wie genial, fast schon Schade, dass man keine sechs Adventssonntage hat, um den Würfel komplett auszunutzen ;)
Vielleicht habt Ihr ja auch Glück und jemand baut Euch so ein Goldstück.
Wie sieht es bei Euch mit Weihnachtsdeko aus?

Montag, 27. November 2017

Adventskalender: Jeden Tag ein bisschen Weihnachten

Letztes Jahr habe ich ja beim veganen Adventskalenderwichteln von Angie mitgemacht. Das hat sie dieses Jahr natürlich auch wieder veranstaltet, aber ich hatte andere Pläne und hab im Oktober ganz sehnsüchtig darauf gewartet, dass Sarah aus dem Urlaub wiederkommt, denn ich wollte für sie einen Kalender gestalten (und umgedreht). In meiner Euphorie konnte sie eigentlich nicht mehr nein sagen ;)
Und so haben wir uns gegenseitig einen Kalender gemacht, hier seht Ihr meinen fertigen.
Ich habe natürlich wieder ein Tütenset gekauft. Manche Geschenke sind aber so aus dem Rahmen gefallen, dass ich teilweise die Tüten aufgeschnitten und dann um das Geschenk geklebt habe, damit es trotzdem einheitlich aussieht. Ich habe einige Samstage, Abende und Nachmittage in das Projekt gesteckt, da es mir einfach so viel Spaß machte und auch vernünftig werden sollte! Verschlossen habe ich die Tüten teils mit Büroklammern und teils mit weihnachtlichen Wäscheklammern.
Da ich wieder meine schlaue Liste habe, was in welcher Tüte steckt, kann ich Euch auch nach und nach einige Füllungen zeigen.
Von Sarahs Kalender an mich steht der erste Teil schon hier.
Hachja, solche Tütchen mit Aufklebern sind schon toll ;) Wie ich musste Sarah den Kalender auf zwei Pakete aufteilen, Teil zwei kommt also noch. Ich war etwas schneller und konnte beide Pakete auf einmal abschicken, aber auch nur weil ich wusste, dass ich gegen Ende November immer weniger Zeit haben würde.
Ich freu mich auf alle Fälle schon, das wird jeden Tag ein bisschen Weihnachten werden!

Freitag, 10. November 2017

Bento #162

Meine Spargel-Kartoffel-Pfanne hat mir ja wirklich ausgesprochen gut geschmeckt. Da ich sie deshalb mehrmals gekocht hatte, wanderte sie natürlich auch mehrmals in die Box für den nächsten Tag. Ich finde, in der Black & Blum Box sieht die Pfanne auch nicht ganz so schlimm aus, wie in der Lunch Bowl ;) Wirkt eben gleich viel freundlicher mit dem weißen Hintergrund.
Vom Quark hatte ich hier wohl nichts mehr zur Hand, weswegen es nur noch den Parmesan als Zugabe nach dem Erwärmen gab. Geschmeckt hat's trotzdem.

Mittwoch, 8. November 2017

Scharfe Curry-Linsensuppe

Ich hatte hier eine unglaublich leckere Linsensuppe gekocht. Und damit sie auch besonders gut zur Geltung kommt, gibt es ein Foto in meinem wirklich schönen Gewinn bei Danii.Für etwa vier Portionen braucht Ihr:
1 Bund Suppengrün
1 Zwiebel
~150g Kartoffeln
1 Chilischote
1 Paprika, rot oder gelb
100g Aprikosen, getrocknet
250g Linsen
750ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
1 TL Currypulver
Saft einer Grapefruit
Salz, Pfeffer, Chilipulver
Das Suppengemüse in feine Würfel / Stücke schneiden. Die Zwiebel sehr fein würfeln. Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Chili halbieren, Kerne entfernen und in feine Würfel schneiden. Paprika und Aprikosen ebenfalls würfeln.
Bratet in einem großen Topf zunächst die Zwiebeln in heißem Öl an. Wenn sie glasig sind, gebt Ihr das Currypulver hinzu und lasst es auch anschwitzen. Nun Linsen, Brühe, Suppengemüse, Kartoffeln, Chili und Kokosmilch hinzugeben und aufkochen lassen. Bei geringer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen (Kartoffeln und Gemüse sollten bissfest sein). Nun Paprika, Aprikosen und den Grapefruitsaft hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Wenn Ihr alles lieber etwas weicher mögt, lasst es noch länger köcheln. Am Ende noch einmal mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und fertig.

Sonntag, 5. November 2017

Hackbällchen Toskana

Ich habe hier solch einen kleinen Berg Rezepte und Fotos herumliegen, dass ich gar nicht so richtig weiß, wie ich der Sache Herr werden soll. Teilweise kann ich mich auch nur noch dunkel daran erinnern, das alles gekocht zu haben. An dieses Rezept dachte ich auch nur wegen der Bentos, in denen die kleinen Hackbällchen herumkullerten. Da will ich es mal schnell hinterher schieben, denn das Ganze war lecker.
Ihr braucht für drei Portionen:
500g Hack
ggf. 1 Ei und Paniermehl
Kräuter (ich hatte Tiefkühlbasilikum, gehackt)
1 Dose stückige Tomaten
100g süße Sahne
1 EL Tomatenmark
1/2 TL Zucker
Salz, Pfeffer
1 Kugel Mozzarella
Das Hack würzt Ihr kräftig mit Salz und Pfeffer. Ich finde, es ist mit einem Ei plus Paniermehl immer etwas fluffiger und schmeckt mir auch besser. Ihr könnt in die Hackmasse schon italienische Kräuter Eurer Wahl geben. Formt dann kleine Bällchen (golfballgroß) und setzt diese in eine Auflaufform.
Für die Soße mischt Ihr die Tomaten, die Sahne, Tomatenmark und Zucker, würzt wieder mit Salz, Pfeffer und Kräutern und gebt die Soße über die Hackbällchen.
Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und auf den Bällchen verteilen. Der Auflauf kommt bei 180° ca. 30-40 Minuten in den Ofen. Dazu hatte ich Reis und beim zweiten Mal Nudeln.

Samstag, 4. November 2017

Miniaturwelt im Gewürzglas

Manchmal habe ich im Eifer des Gefechts komische Ideen. Wir waren vor inzwischen schon einiger Zeit beim Möbelschweden und ich finde diese Gewürzständer so hübsch, wollte aber keinen kaufen, weil wir einfach die Gewürze so nicht benutzen würden (ich steh auf die normalen Streuer, nix mit selbst frisch gemahlen und so).
Wie Ihr seht, habe ich dennoch einen mitgenommen, auf Anraten von man(n) mit der Begründung, mir falle bestimmt eine andere Verwendung für das gute Stück ein. Mir ist dann auch etwas eingefallen ;)
Ich wollte eine kleine Miniaturwelt in den Gläsern entstehen lassen. Für das Modellbahnherz gibt es ja unglaublich viel zu erstehen, da hat man schon die Qual der Wahl. Ich habe mich für Waldtiere und Bäume entschieden.
Achtet dabei gut auf die Größenangaben, dass das auch in die Gläser passt. Außerdem kann man so ein Untergrund-Starter-Set mit diesen unterschiedlichen Bröselarten kaufen, mit dem ich dann die Gläser gefüllt habe.
Nun müsst Ihr nur noch nach Belieben füllen: Ich habe zwei Baumwelten und zwei Tierwelten gemacht. Ich hatte da so eine Art Korkbrösel, einige kleine Steine, verschiedene Grasbrösel und so ganz fluffige Hecken-/Grasbrösel. Das hat bestimmt alles eigenständige Bezeichnungen, ich bin aber kein Modellbauer ;)
Die Bäume halten in den Gläsern von selbst, weil sie sich etwas festklemmen. Ich musste also nur einen effektvollen Untergrund zusammenkrümeln und die Bäumchen hineinstecken.
Die Wildschweine habe ich auf ein rundes Stück Pappe geklebt, das ich dann mit dem Gras bestreut habe. So haben sie einen sicheren Stand.
Meine Steinböcke (oder was auch immer es sein soll ^^) sind jeweils auf ein Steinchen geklebt. Mit viel Fingerspitzengefühl habe ich dann die Steine geschüttet und geschichtet, bis beide Tierchen einen guten Stand hatten.
Wenn' umfällt, ist der ganze Zauber natürlich durcheinander. Wollt Ihr das verschenken, würde ich es tatsächlich erst an Ort und Stelle fertigen, zumindest das Setzen der Bäume und Tiere.
Uns gefällt die kleine Welt im Glas auf jeden Fall sehr gut.

Donnerstag, 2. November 2017

Kürbis-Maronen-Plätzchen

Ich habe diese kleinen Scheißerchen schon vor einer Weile zum ersten Mal gebacken und direkt bei den eigentlichen Rezeptherausgeberinnen nachgefragt, ob ich das Rezept auch posten darf; ich darf ;)
Irgendwie hat es dann doch länger gedauert, bis es nun endlich hier auftaucht, aber die Plätzchen selbst habe ich inzwischen schon zum zweiten Mal gebacken, weil sie so extrem lecker sind!
Und Ihr habt Glück, dass es ein Foto gibt... Dies sind die letzten vier gewesen, wo ich mich dann doch mal erbarmt hatte, zuerst ein Foto zu machen und sie dann aufzufuttern... Selbstkontrolle gleich Null bei diesen leckeren Teilchen, ich warne Euch!
Ich habe das Rezept fast genauso übernommen, nur mit einer kleinen Änderung bei den Gewürzen und beim Mehl (hab hier nur Weizenmehl...). Für das Selbstmörsern der tollen Gewürze (und auch für's Suchen und Kaufen) war ich zu faul und habe einfach auf einen halben Teelöffel Lebkuchengewürz zurückgegriffen; geht auch.
Für etwa ein Blech braucht Ihr:
100g Kürbismus (wie Sabine es auch empfiehlt, habe ich davon gleich mehr gemacht und den Rest eingefroren: Kürbis im Ofen backen und pürieren, fertig)
100g Maronen (vorgegart oder selbst im Ofen gebacken)
90g Margarine
50g Rohrohrzucker
120g Weizenmehl
1/2 TL Lebkuchengewürz
Die Maronen habe ich zusammen mit dem Kürbismus püriert. Mit nur den Maronen war mein Pürierstab doch etwas überfordert. Dann habe ich alle Zutaten zusammengegeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verrührt, später dann aber auch mit den Händen.
Nun formt Ihr zunächst gleich große Kugeln und drückt diese auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech zu Plätzchen platt. Abstand braucht Ihr nicht viel einzuhalten, hier geht nix auf.
Dann das Blech bei 180° 20-30 Minuten backen. Schaut immer mal nach, kommt auch immer auf die Größe der Plätzchen an.
Wenn sie ausgekühlt sind, werden sie noch mit einer Mischung aus Puderzucker und frischem Zitronensaft glasiert. Ich finde sie mit dick Glasur noch leckerer, also nicht sparen ^^

Montag, 30. Oktober 2017

Bento #161

Ich habe mir -ich meine im Ausverkauf des Bentoshop.de (was ich immer noch sehr tragisch finde!)- eine neue Box gegönnt; mit einzelnen, mit Deckeln verschließbaren Unterteilungen. Ich finde die Box an sich unpraktisch groß, aber das System an sich wiederum sehr praktisch ;)
Hier wurden die Hackbällchen Toskana noch einmal eingebaut, dieses Mal mit Nudeln. Außerdem gab es etwas Rohkost in Form von Tomate und Gurke und einen kleinen Nachtisch aus getrockneten Pflaumen und Nüssen.
Das Gute ist, dass man hier wieder die einzelnen Unterteilungen erwärmen kann, während andere kalt bleiben dürfen. Wenn ich es nicht vergesse, zeige ich Euch die Box mal in ihrer gesamten Schönheit.

Freitag, 27. Oktober 2017

Bento #160

Da ich wieder so ein zu-faul-fürs-Bloggen-Phase hatte, stapelt sich hier natürlich so manches Bento und Rezept himmelhoch, herrje...
Hier hatte ich am Wochenende Hackbällchen Toskana mit Reis gekocht. Dazu gibt es auch ein separates Foto, was wiederum heißt, dass ich das Rezept posten wollte... Ich konnte mich bis eben gerade noch nicht einmal an die Hackbällchen so richtig erinnern (sie waren auf alle Fälle lecker), hoffentlich findet sich das dazugehörige Rezept hier irgendwo... ;)

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Balkonien 2017 - Es wird Herbst!

Es war wieder Herbstzauber ins Kassel und dieses Mal mit deutlich besserem Wetter als im Jahr zuvor, weswegen ich es mit meiner Mama schön lange ausgehalten habe. Und da hat man dann natürlich gut Gelegenheit, ausgiebig zu shoppen ^^
Ich habe damit auf Balkonien alles winterfest gemacht und überall Heide reingesetzt, wie man sieht.
Neu hinzugekommen ist ein sehr schöner Topf für den Tisch, an dem konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Außerdem gab es zwei Blumenstecker, einmal den Stern in der Kanne und die Kerze im neuen Topf.
Natürlich habe ich beim Abzählen der benötigten Heide meinen kleinen Kessel auf dem Tisch vergessen. Der bekam dann diesen entzückenden Wuschelkopf, als ich gerade mal an einem Blumenladen vorbeilief ;)
Geerntet wurde tatsächlich auch noch eine Runde: Nach meiner Romfahrt waren alle übrig gebliebenen Minikiwis reif geworden. Dieses Mal habe ich aber widerstanden und schnell ein Foto gemacht. Normalerweise schaffe ich es noch nicht mal in die Wohnung und ich habe schon alle verputzt ;)

Sonntag, 22. Oktober 2017

Team Bride to the rescue - Der perfekte Junggesellinnenabschied (Teil 2)

Das hat ja jetzt wieder eine Weile gedauert, bis ich es zu teil 2 geschafft habe, aber Hauptsache, es kommt noch, nicht wahr? ;)
Wie schon beschrieben sind wir dann nach dem Kaffee noch losgezogen. Dabei ging es zunächst in DEN Sushischuppen in Kassel (das muss ja sein ^^) und danach in eine Bar, ins B2. In beiden Lokalen hatte ich schon sehr früh reserviert. Ich bin auch zu beiden persönlich hin, damit auch keine Reservierung verloren geht oder so. Im Shinyu ist es immer proppenvoll, weil es dort einfach am besten schmeckt; ich bin deswegen an einem Nachmittag hin und habe alles geklärt, dann haben die Angestellten auch gerade nicht so viel um die Ohren.
Dann habe ich mir für beides noch einen kleinen Clou überlegt: Ich habe ja bei mir zuhause den Tisch hübsch dekoriert; also musste das natürlich fortgesetzt werden ^^
Ich habe also sowohl für das Shinyu als auch fürs B2 kleine Umschläge vorbereitet. Darin war immer ein Tischschild, wie Ihr es auf dem Bild seht, und eine Handvoll Streudeko für den Tisch.
Auf den Umschlägen stand das Datum mit Reservierung und Name und eine kleine Anweisung, was damit gemacht werden soll. Und wie Ihr seht, hat das ganz toll geklappt! Wir kamen sowohl ins Shinyu als auch ins B2 rein und der Tisch war schon für uns dekoriert.
Diese Umschläge habe ich am Nachmittag bzw. Abend vorher in beide Lokale gebracht und alles noch mal erklärt.
Das klingt jetzt unspektakulär, aber Sarah hat sich sehr gefreut und es wirkt auch wirklich schön, wenn der Tisch schon extra für uns dekoriert wurde.

Montag, 11. September 2017

Team Bride to the rescue - Der perfekte Junggesellinnenabschied (Teil I)

Weil ich ja in meinem Job noch nicht genug mit Orga zu tun habe, übernehme ich natürlich mit Freuden noch mehr Orga in meiner Freizeit ;) Tatsächlich bin ich -und ich denke, ich darf das ohne falsche Bescheidenheit behaupten- gar nicht schlecht in Sachen Organisation und Planung. Ich erfahre dann auch immer eine besondere Befriedigung, wenn nach langer Planung alles ganz flüssig seinen Lauf nimmt.
Man sieht mich dann ganz zart zufrieden lächelnd irgendwo sitzen ^^
Hier durfte ich tatsächlich etwas organisieren, was mir viel Freude bereitet hat, denn es geht mit einem Amt einher, das ich mit Stolz bekleide: Ich bin Sarahs Trauzeugin und habe ihr einen kleinen aber feinen JGA organisiert, von dem ich euch in zwei Teilen berichten will. Teil I beschäftigt sich hauptsächlich mit der Planung und meiner Tischdeko zuhause.
Wenn Ihr jetzt denkt, ich gebe ganz schön an mit meiner Rede von einem "perfekten JGA", dann darf ich Euch gleich beruhigen: Jeder JGA ist der perfekte JGA, wenn es der zukünftigen Braut (oder natürlich dem zukünftigen Bräutigam) gefallen hat. Hier also mein kleines, persönliches "How to"-JGA ;)

Donnerstag, 7. September 2017

Auf Balkonien - Gigantische Blüte im kleinen Garten

Gott sei Dank habe ich ein kleines System fleißiger Helfer, die all meine Pflanzen gießen, wenn ich mal wieder unterwegs bin. Alle scheinen sich dabei äußerst wohl zu fühlen und mein Minigarten dankt es mir mit einer gigantischen Blüte. 
Die kleine Pflanze wurde zunächst oben immer länger und länger, bis sich schließlich diese Blüten auffächerten. Cool, oder?

Samstag, 2. September 2017

Leben am Limit - Jet-Set pur

Ich wusste es ja schon seit einigen Monaten, dass ich im August und September für meinen Geschmack einmal zu oft unterwegs sein werde. Hinzu kommt dabei noch die "normale" Arbeit und privater Orgakram, vielleicht zeige ich Euch mal was, wenn die Events rum sind ;)
Es fing harmlos an mit meinem eigenen Urlaub in Sankt Peter-Ording. Nur ich, mein Auto und das Meer ^^ Es ist ganz herrlich, wenn man einfach machen kann, worauf man Lust hat. Sollte es Euch mal dorthin verschlagen, fahrt doch auch mal zum Leuchtturm Westerheversand.
Kaum waren die Klamotten dann auf dem Wäscheständer zuhause getrocknet, durfte ich für die "Dienstreise" nach Sylt wieder packen. Für August war es wirklich widerlich kalt und extrem windig, da hätte ich mir für uns alle etwas besseres Wetter gewünscht. Dafür blühte die Heide schon; das hatte ich vorher auf Sylt noch nicht gesehen, da ich immer Juni / Juli dort war.
Gestern habe ich von dieser Reise die letzten frisch gewaschenen Klamotten vom Wäscheständer gezupft und in zwei Wochen -naaaa?- geht's schon wieder los. Wieder einmal nach Rom, ebenfalls "dienstlich". Und deswegen komme ich einfach nicht zu einem regelmäßigen Blogrhytmus, herrje...
Ein Jet-Set-Leben eben ;)

Freitag, 4. August 2017

Gebackene Süßkartoffel reloaded

Ich habe mein schon vorhandenes Rezept für den Avocadodip zur Süßkartoffel noch mal verändert. Ich hatte das Rezept für diesen Dip irgendwo gesehen... Mensch, ich habe komplett vergessen, wo das war! Ich finde diese Variante auch sehr lecker, denn Kichererbsen gehen einfach immer.
Für 2 Personen braucht Ihr:
2-3 mittelgroße Süßkartoffeln
2 Avocado
Saft von einer Limette
Salz, Pfeffer, Chili
1/2 - 1 Dose Kichererbsen
Gebt die gewaschenen Süßkartoffeln für 30-40 Minuten bei 180° in den Ofen. Währenddessen manscht Ihr die Avocado mit einer Gabel zu einem Brei. Gebt die abgetropften Kichererbsen dazu und würzt kräftig mit dem Limettensaft, Salz, Pfeffer und Chili. Es darf ruhig etwas sauer und scharf werden. Passt die Menge der Kichererbsen einfach an die Avocadomenge an.
Wenn die Süßkartoffeln fertig sind, kommt der Dip auf die aufgeschnittenen Kartoffeln und schon ist man fertig.

Dienstag, 1. August 2017

Bento #159

Hier ist es irgendwie etwas voll geworden, upps... Das war der Tatsache geschuldet, dass ich die Auflaufform leeren wollte und einfach eine kleine Menge zu viel hatte, die dann in jedes Schüsselchen und in jede Box dazu gequetscht wurde.
Hier hatte ich ein Rezept für Rigatoni al Forno. Da ich keine Rigatoni genommen habe, sind das also die Nicht-Rigatoni al Forno ;) Es ist eine einfache Hackfleisch-Tomaten-Sauce, sehr lecker gewesen.
Dazu habe ich den Nachtisch farblich sortiert: Äpfel, Bananen und Erdbeeren.

Samstag, 29. Juli 2017

Bento #158

Meine Spargel-Kartoffel-Pfanne von hier durfte natürlich auch in eine Box, sogar mehr als einmal, wie Ihr noch sehen werdet, weil's so schnell geht und lecker ist.
Leider sieht es nicht ganz so dolle aus, wenn Kartoffeln und co. kalt geworden sind, aber es hat geschmeckt. Dazu gab es in der oberen Etage den Quark zum dippen, außerdem noch Kirschtomaten, ein Stück Banane und ein Karamellbonbon.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Bento #156 und #157

Die Reste meiner Essen sind wie gewöhnlich wieder im Schälchen gelandet und durften mit an die Arbeit. Hier gab es einmal ein Chili con Carne (und con Grünkern, so wie es aussieht).
Nach einem akuten Anfall von Tütchen-Hunger gab es in #157 Paprika-Rahm-Schnitzel mit Nudeln. Ich mag es, wenn meine Essen schnell gepackt und wieder erwärmt sind, da muss eben manchmal die Optik etwas leiden.


Sonntag, 23. Juli 2017

Gefrorene Weintrauben

Ich klicke mich ja in meiner Freizeit gerne von Blog zu Blog. Dabei bin ich bei dieser Idee auf Vegan Heaven gelandet. Ich kann mich Sina nur anschließen und möchte deswegen ebenfalls über etwas so Simples berichten, was einen Beitrag eigentlich nicht verdient.
Gefrorene Weintrauben sind super lecker und erfrischend und verdienen aber gerade ihrer Einfachheit wegen eine Erwähnung im WorldWideWeb. Weintrauben haben im gefrorenen Zustand eine tolle Konsistenz, wie cremiges Wassereis oder so ähnlich. Wenn der Sommer wieder mal Pause hat, kann man sie auch -so wie ich- auf der Couch unter der Decke futtern ;)
Also, Gefrierfach auf, Träubchen rein, warten und genießen!

Freitag, 21. Juli 2017

Gewinn bei Lecker Bentos und mehr

Da habe ich doch vor lauter Blogfaulheit auch den Beitrag über meinen Gewinn bei Lecker Bentos und mehr immer schön vor mir hergeschoben.Das Päckchen ist schon vor einiger Zeit gut bei mir angekommen. Auf diesem Wege vielen Dank an Danii, die zum 6. Bloggeburtstag wieder schöne Sachen im Lostopf hatte.
Ich habe im Wohnzimmer ein Sideboard mit Glasfronten, wo ich meine "Highlights" aufbewahre. Schon auf den ersten Blick dachte ich mir, dass dieses Geschirrset da noch gut hinpassen würde.
Und jetzt steht es auch da und macht eine gute Figur ^^
Ich habe es schon einmal für mich zum Anrichten benutzt, wie ihr bald sehen werdet...

Mittwoch, 19. Juli 2017

Auf Balkonien: Sommer und Garten im Garten

 
Natürlich habe ich zum Sommer hin einmal die Bepflanzung gewechselt (und wie immer direkt vergessen, wie welche Blume heißt, herrje...). Hier also einmal meine Treppe. Die unterste Pflanze in der Amphore habe ich auf dem Gartenfest im Schloss Wilhelmsthal gekauft. Sie wächst sehr, sehr schön, blüht ständig und hat eine tolle Farbe.
Die Stachelbeere hat (bzw. seit einigen Tagen hatte) viele Früchte. Wie gerade angedeutet, habe ich sie inzwischen geerntet und verspeist ^^
Die Minikiwi hat viel Tamtam mit einer Menge Blüten gemacht; am Ende blieb fast nichts davon übrig. Es sieht fast so aus, als würde da irgendein tierischer Mitbewohner herumknabbern, man sieht aber leider nichts...
In die Kanne durften für den Sommer Nelken (ha, endlich mal was gemerkt!). Mit denen bin ich aber leider nicht ganz so glücklich. Nach einigen Wochen schönster Blühte dümpeln die Pflanzen jetzt irgendwie so vor sich hin...
Meine letzte Anschaffung ist mein ganzer Stolz! Ich habe alle Bestandteile auch auf dem Gartenfest gekauft. Es fing alles mit einem Stand direkt beim Eingang an, der winzige Gartenmöbel verkauft hat...
Daraus wurde dann -tada!- mein Garten im Garten, quasi. Ich habe dazu diese Wanne gekauft und auf dem Boden gut mit Steinen und Kieseln ausgelegt, damit die Pflanzen nicht im Wasser stehen. Dazwischen hätte ich gerne das Fließ gepackt, in dem auch die Minikiwi wohnt; das ist aber bei meinen Eltern. Also habe ich improvisiert und etwas Kokosmatte auf die Steine gepackt und darauf dann die Erde.
Das schwierigste war dann die Pflanzen zu setzen. Sie sind zwar -hat man sie erst mal gepflanzt- super robust, aber beim Umtopfen umso fragiler. Das sind so typische Semperviva für den Steingarten. Ist anscheinend gerade total angesagt, wir haben so viele davon bei verschiedenen Händlern gesehen.
Mein Weg besteht aus einer Mosaikfliese aus dem Baumarkt, die ich zurecht geschnitten habe. Die oberste Schicht bildet sehr feiner brauner Kies für Aquarien.
Ich bin mehr als zufrieden damit und betrachte meinen kleinen Steingarten jeden Tag mit viel Freude :)

Montag, 17. Juli 2017

Aprikosen-Tomaten-Ragout mit scharfem Gewürzreis

Hier ist es endlich, das Ragout aus Bento #150!Es war wirklich sehr lecker, obwohl alle in meiner Umgebung -wie schon berichtet- zunächst das Näschen rümpften. Dann hat aber doch irgendwie jeder brav aufgelöffelt ;)
Die Zutatenliste erschlägt einen zunächst etwas, dabei habe ich schon Dinge weggelassen bzw. verändert. Das Originalrezept findet Ihr hier.

Für 3-4 Personen braucht Ihr:
200g Aprikosen, getrocknet und geviertelt
200ml Gemüsebrühe
800g Tomaten aus der Dose (ich mische die gehackten mit passierten)
Salz, Pfeffer
Kreuzkümmel

3 Tassen Langkornreis
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2cm Ingwer
Kardamom, gemahlen
Gewürznelken, gemahlen
2 Tassen Kokosmilch
5 Tassen Wasser, leicht gesalzen
1-2 Chilischoten, ohne Kerne und fein geschnitten

150g Cashewnüsse
1 TL Currypulver
Salz

Für das Ragout:
Die Aprikosen in der erwärmten Gemüsebrühe ca. eine Stunde quellen lassen. Aprikosen und Brühe anschließend für 15 Minuten leicht köcheln. Dann die Tomaten hinzugeben, erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.

Für den Gewürzreis:
Zwiebel in etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Reis, geschälten und geriebenen Ingwer, Chilischote und Gewürze zugeben und unter Rühren andünsten.
Wasser erhitzen und salzen. Kokosmilch und vier Tassen Wasser zum Reis geben. Einmal aufkochen, dann bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch auflockern und ggf. das restliche Wasser hinzufügen.

Für das Topping:
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Cashewkerne anrösten und mit Curry und Salz würzen.

Das ergibt einen Berg Reis! Ich empfehle daher, die doppelte Menge des Ragouts zu kochen, davon bekommt man nämlich nie genug und der Reis macht doch sehr schnell sehr satt.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Bento #155

Ich koche jedes Wochenende etwas für die Woche vor. Meistens gibt es am Samstag und Sonntag jeweils ein Gericht, von dem ich dann Massen produziere, damit ich mich stressfrei durch Reste futtern kann.
Ihr könnt Euch die Mengen, die ich da teilweise machen muss, gar nicht vorstellen! Manchmal kann ich es selbst kaum fassen ;) Ich höre mich schon immer öfter sagen "Bei uns gibt es gar keine kleinen Töpfe".
Doch auch bei der besten Vorbereitung geht mir manchmal der Mampf aus, wenn ich unerwartet oft an der Arbeit essen muss. So auch hier halb geschehen.
Mit dem letzten Bento hatte ich gerechnet, mit diesem hier irgendwie nicht. Also alles Essbare rausgekramt und reingestopft. Von den Blätterteigschnecken waren noch drei übrig; dann habe ich so ganz dünnes und knuspriges Vollkornknäckebrot, was einfach mit Rohkost in Form von Tomaten und Gurke gefuttert wurde. Zum Nachtisch gab's Himbeeren im Portionsschälchen und zwei Karamellbonbons.

Samstag, 24. Juni 2017

Bento #154

Immer wenn die Zeit etwas knapp ist, gibt es... na?... Bentos! :)
Hier wieder ein Teil meiner Revivalaktion; ich habe Krabby hervorgekramt.
Ich musste jetzt auch arg nachdenken, in was die Nudeln baden... Ich tippe ganz arg auf rotes Pesto.
Denn ich hatte gleichzeitig kleine Blätterteigschnecken mit Pesto und Mandeln gemacht, es ist also logisch, dass auch etwas für die Nudeln abfiel. Dazu gab es noch Kirschtomaten und wieder zwei Zimtschnecken.