Samstag, 29. Juli 2017

Bento #158

Meine Spargel-Kartoffel-Pfanne von hier durfte natürlich auch in eine Box, sogar mehr als einmal, wie Ihr noch sehen werdet, weil's so schnell geht und lecker ist.
Leider sieht es nicht ganz so dolle aus, wenn Kartoffeln und co. kalt geworden sind, aber es hat geschmeckt. Dazu gab es in der oberen Etage den Quark zum dippen, außerdem noch Kirschtomaten, ein Stück Banane und ein Karamellbonbon.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Bento #156 und #157

Die Reste meiner Essen sind wie gewöhnlich wieder im Schälchen gelandet und durften mit an die Arbeit. Hier gab es einmal ein Chili con Carne (und con Grünkern, so wie es aussieht).
Nach einem akuten Anfall von Tütchen-Hunger gab es in #157 Paprika-Rahm-Schnitzel mit Nudeln. Ich mag es, wenn meine Essen schnell gepackt und wieder erwärmt sind, da muss eben manchmal die Optik etwas leiden.


Sonntag, 23. Juli 2017

Gefrorene Weintrauben

Ich klicke mich ja in meiner Freizeit gerne von Blog zu Blog. Dabei bin ich bei dieser Idee auf Vegan Heaven gelandet. Ich kann mich Sina nur anschließen und möchte deswegen ebenfalls über etwas so Simples berichten, was einen Beitrag eigentlich nicht verdient.
Gefrorene Weintrauben sind super lecker und erfrischend und verdienen aber gerade ihrer Einfachheit wegen eine Erwähnung im WorldWideWeb. Weintrauben haben im gefrorenen Zustand eine tolle Konsistenz, wie cremiges Wassereis oder so ähnlich. Wenn der Sommer wieder mal Pause hat, kann man sie auch -so wie ich- auf der Couch unter der Decke futtern ;)
Also, Gefrierfach auf, Träubchen rein, warten und genießen!

Freitag, 21. Juli 2017

Gewinn bei Lecker Bentos und mehr

Da habe ich doch vor lauter Blogfaulheit auch den Beitrag über meinen Gewinn bei Lecker Bentos und mehr immer schön vor mir hergeschoben.Das Päckchen ist schon vor einiger Zeit gut bei mir angekommen. Auf diesem Wege vielen Dank an Danii, die zum 6. Bloggeburtstag wieder schöne Sachen im Lostopf hatte.
Ich habe im Wohnzimmer ein Sideboard mit Glasfronten, wo ich meine "Highlights" aufbewahre. Schon auf den ersten Blick dachte ich mir, dass dieses Geschirrset da noch gut hinpassen würde.
Und jetzt steht es auch da und macht eine gute Figur ^^
Ich habe es schon einmal für mich zum Anrichten benutzt, wie ihr bald sehen werdet...

Mittwoch, 19. Juli 2017

Auf Balkonien: Sommer und Garten im Garten

 
Natürlich habe ich zum Sommer hin einmal die Bepflanzung gewechselt (und wie immer direkt vergessen, wie welche Blume heißt, herrje...). Hier also einmal meine Treppe. Die unterste Pflanze in der Amphore habe ich auf dem Gartenfest im Schloss Wilhelmsthal gekauft. Sie wächst sehr, sehr schön, blüht ständig und hat eine tolle Farbe.
Die Stachelbeere hat (bzw. seit einigen Tagen hatte) viele Früchte. Wie gerade angedeutet, habe ich sie inzwischen geerntet und verspeist ^^
Die Minikiwi hat viel Tamtam mit einer Menge Blüten gemacht; am Ende blieb fast nichts davon übrig. Es sieht fast so aus, als würde da irgendein tierischer Mitbewohner herumknabbern, man sieht aber leider nichts...
In die Kanne durften für den Sommer Nelken (ha, endlich mal was gemerkt!). Mit denen bin ich aber leider nicht ganz so glücklich. Nach einigen Wochen schönster Blühte dümpeln die Pflanzen jetzt irgendwie so vor sich hin...
Meine letzte Anschaffung ist mein ganzer Stolz! Ich habe alle Bestandteile auch auf dem Gartenfest gekauft. Es fing alles mit einem Stand direkt beim Eingang an, der winzige Gartenmöbel verkauft hat...
Daraus wurde dann -tada!- mein Garten im Garten, quasi. Ich habe dazu diese Wanne gekauft und auf dem Boden gut mit Steinen und Kieseln ausgelegt, damit die Pflanzen nicht im Wasser stehen. Dazwischen hätte ich gerne das Fließ gepackt, in dem auch die Minikiwi wohnt; das ist aber bei meinen Eltern. Also habe ich improvisiert und etwas Kokosmatte auf die Steine gepackt und darauf dann die Erde.
Das schwierigste war dann die Pflanzen zu setzen. Sie sind zwar -hat man sie erst mal gepflanzt- super robust, aber beim Umtopfen umso fragiler. Das sind so typische Semperviva für den Steingarten. Ist anscheinend gerade total angesagt, wir haben so viele davon bei verschiedenen Händlern gesehen.
Mein Weg besteht aus einer Mosaikfliese aus dem Baumarkt, die ich zurecht geschnitten habe. Die oberste Schicht bildet sehr feiner brauner Kies für Aquarien.
Ich bin mehr als zufrieden damit und betrachte meinen kleinen Steingarten jeden Tag mit viel Freude :)

Montag, 17. Juli 2017

Aprikosen-Tomaten-Ragout mit scharfem Gewürzreis

Hier ist es endlich, das Ragout aus Bento #150!Es war wirklich sehr lecker, obwohl alle in meiner Umgebung -wie schon berichtet- zunächst das Näschen rümpften. Dann hat aber doch irgendwie jeder brav aufgelöffelt ;)
Die Zutatenliste erschlägt einen zunächst etwas, dabei habe ich schon Dinge weggelassen bzw. verändert. Das Originalrezept findet Ihr hier.

Für 3-4 Personen braucht Ihr:
200g Aprikosen, getrocknet und geviertelt
200ml Gemüsebrühe
800g Tomaten aus der Dose (ich mische die gehackten mit passierten)
Salz, Pfeffer
Kreuzkümmel

3 Tassen Langkornreis
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2cm Ingwer
Kardamom, gemahlen
Gewürznelken, gemahlen
2 Tassen Kokosmilch
5 Tassen Wasser, leicht gesalzen
1-2 Chilischoten, ohne Kerne und fein geschnitten

150g Cashewnüsse
1 TL Currypulver
Salz

Für das Ragout:
Die Aprikosen in der erwärmten Gemüsebrühe ca. eine Stunde quellen lassen. Aprikosen und Brühe anschließend für 15 Minuten leicht köcheln. Dann die Tomaten hinzugeben, erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.

Für den Gewürzreis:
Zwiebel in etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Reis, geschälten und geriebenen Ingwer, Chilischote und Gewürze zugeben und unter Rühren andünsten.
Wasser erhitzen und salzen. Kokosmilch und vier Tassen Wasser zum Reis geben. Einmal aufkochen, dann bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch auflockern und ggf. das restliche Wasser hinzufügen.

Für das Topping:
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Cashewkerne anrösten und mit Curry und Salz würzen.

Das ergibt einen Berg Reis! Ich empfehle daher, die doppelte Menge des Ragouts zu kochen, davon bekommt man nämlich nie genug und der Reis macht doch sehr schnell sehr satt.