Samstag, 25. Februar 2017

Gebackene Süßkartoffeln mit Avocadocreme

Man(n) und mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit erstaunlich oft Kartoffeln am Wochenende auf dem Plan standen. Das liegt meistens daran, dass ich dann den kleinen 2kg-Beutel gleich an einem Wochenende aufbrauchen will, weshalb es dann Kartoffeln satt gibt. Jetzt musste mal eine Änderung her und ich habe Süßkartoffeln gekauft.
Ich finde Süßkartoffeln generell ganz lecker, man darf aber nicht so viel davon futtern, sonst wird's mir schnell zu viel und schlecht. Hier habe ich tatsächlich einige gekauft, um sie in zwei Rezepten zu verwursten.
Für 3 Personen braucht Ihr etwa:
6 kleine Süßkartoffeln (meine waren nur faustgroß)
3 reife Avocado
1 Becher Schmand
1-2 EL Frischkäse
100g Kirschtomaten, fein gewürfelt
Saft von einer Limette
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Die Süßkartoffeln werden zunächst gründlich gewaschen und wandern bei 200° für etwa 20 Minuten in den Ofen. Wenn sie größer sind, brauchen sie entsprechend länger, bis zu 40 Minuten insgesamt.
Währenddessen macht Ihr die Creme. Dazu zerdrückt Ihr die Avocado mit einer Gabel und vermengt sie mit dem Schmand und dem Frischkäse. Gebt nun den Limettensaft hinzu (dabei immer mal probieren, dass es Euch nicht zu sauer wird). Gebt nun die gewürfelten Tomaten hinzu und würzt mit Salz und Pfeffer und kräftig mit Cayennepfeffer. Die Creme sollte leicht scharf bis scharf und leicht säuerlich sein, damit sie die Süße der Kartoffeln etwas auffängt.
Wenn die Kartoffeln fertig sind, schält die obere Hälfte vorsichtig, schneidet die Kartoffeln ein und gebt die Creme darauf.
Falls Creme übrig ist, passt sie auch als kalte Soße zu Nudeln oder auf frische Brötchen.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Bento #144

Mmmmhhh... jaaaaa... Was soll man dazu eigentlich sagen? ;)
Es sieht leider, leider wirklich aus wie Moppelkotze oder Vergleichbares. Dabei war ich hier echt clever: Wir haben einen sehr guten Inder mit Mittagstisch um die Ecke, bei selbigem war ich tags zuvor essen. Dabei fiel mir dann ein, dass ich ja noch ein Mittagessen für den nächsten Tag brauchte, ich aber nix mehr zuhause und auch keine Zeit für's Kochen hatte.
Also habe ich mir kurzerhand ein Gericht von der Mittagskarte für den nächsten Tag mitgenommen. Es ist ein Thali, aber fragt mich nicht genau, woraus es besteht. Es sieht auch jedes mal etwas anders aus; mit Spinat war es zum Beispiel zuvor noch nie gekommen ;)
Wir haben also hier Reis, zwei Eintopfvarianten und im Hintergrund die kalten Dips, die man dazu isst; ich nehme da gerne den mit Obst und einen mit Spinat.
Es ist wirklich sehr lecker und im Trimurti, daher stammt es nämlich, ist alles mindestens vegetarisch.

Montag, 13. Februar 2017

Bento #143

Ich hatte an dem Wochenende, wo dies hier übrig blieb, unglaublich Appetit auf Knödel. Viele Knödel. Ich habe deswegen tatsächlich aus zwei Packungen Knödelteig Knödel gerollt und gekocht *hust*.
Man(n) wollte dazu gerne eine Jägersoße; da musste eine Tüte herhalten, die ich aber tatsächlich sehr lecker finde. Ebenfalls zu faul war ich für's Frikadellchen machen, da ich echt schon viel mit den Knödeln zu tun hatte. Da haben wir uns ein paar Frikadellen beim Metzger schon fertig mitgenommen, die waren sehr gut.
Als Rest blieb dann diese Knödelblume für's Mittagessen an der Arbeit ;)

Samstag, 4. Februar 2017

Quiche mit Brokkoli

Ich habe es erstaunlich lange in der Küche ausgehalten, ohne eine Quiche zu machen. Jetzt musste es aber mal wieder sein ;)
Es ist auch wieder etwas Neues reingewandert, nämlich ein Strauß Brokkoli. Wie sagt man dazu eigentlich, Strauß, Bund, Strunk...? Nunja, Ihr wisst ja, in welchen Portionsgrößen er verkauft wird ^^
Das Grundrezept ist immer noch dieses hier.
Beim Brokkoli habe ich die Röschen ab- und kleingeschnitten. Den Strunk habe ich geschält und sehr klein gewürfelt. Die Strunkstücke sind dann in die Ricottacreme gewandert, die Röschen habe ich hübsch obenauf drapiert, deswegen gibt's auch mal ein Bild der ganzen Quiche.
Auch Brokkoli passt sehr gut zu diesem Rezept, denkt dabei immer an die Prise Muskat, die noch zur Creme darf. Es lebe die Quiche ;)

Mittwoch, 1. Februar 2017

Bento #142

Ich hatte hier besonders kleine Brötchen eingekauft, von denen gleich eines beiseite wanderte für meine Holzbox für ein zweites Frühstück. Ich mag es morgens meistens nur süß, deshalb gab es Nutella darauf und einmal Weintrauben, Apfelstücke und Daim dazu.
Ich habe mir arg Mühe gegeben, den Aufstrich nur im Brötchen zu haben, damit ich mir das Holz nicht mit Schokiaufstrich zusaue; hat funktioniert ^^

Montag, 30. Januar 2017

Aus dem Ofen: Kartoffeln, Hähnchen, Tomaten in rotem Pesto

Ich gestehe, bei mir wandert in letzter Zeit häufig etwas in den Ofen. Es geht einfach so herrlich einfach, man muss nur vorbereiten und schaut dann der Bescherung einfach nur noch zu. Auch hier ging es sehr einfach und schnell, war dabei aber wirklich lecker.
Ihr braucht für etwa 3 Personen:
10-15 mittlere Kartoffeln, bio
500g Hähnchenbrust, in größere Stücke zerteilt
250g Kirschtomaten, geteilt
etwa 3-4 EL rotes Pesto
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Wascht die Kartoffeln wieder sehr gründlich und schneidet sie in Spalten. Diese wandern auf ein mit Backpapier (ich nehme es doppelt, es wird doch etwas matschelig) ausgelegtes Blech und werden mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer gewürzt.
Nun geht es für 20 Minuten bei 200° in den Ofen. Die Hähnchenbruststücke werden im Pesto in einer großen Schüssel gewälzt, dazu gibt man die Hälfte der Tomaten. Nach den 20 Minuten kommen die Kartoffeln aus dem Ofen zum Hähnchen. Mengt alles gut durch und gebt dann alles gut verteilt wieder auf das Blech.
Die gesamte Mischung braucht jetzt noch einmal etwa 30 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit müsst Ihr alles noch einmal durchmengen und die restlichen Tomaten dazugeben. So ist die eine Hälfte der Tomaten schön weich, die andere hat noch ihre Form, was ich sehr schön finde.
Sollte zu viel Flüssigkeit entstehen, könnt Ihr diese auch beim Durchmengen vorsichtig (!) abschütten.