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Böhmische Buchteln mit Maronencreme

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  Ich hatte hier schon richtig lange eine Dose Maronencreme stehen, die mir eine Kollegin aus Frankreich mitgebracht hatte. Als ich jetzt krank auf der Couch lag, kam mir eine Erleuchtung bezüglich Verwendung: böhmische Buchteln. Das Rezept stammt von Danii und ich habe es hier schon mal gemacht.  Was soll ich sagen, es schmeckte wirklich phantastisch! Es ist außen schön knusprig geworden und innen ganz leicht und fluffig. Es ist wirklich ein sehr gutes Rezept für Hefeteig. Die Creme hielt gut innen drin und suppte auch nicht raus. Es hat mich ganz arg an die leckeren Teilchen der japanischen Bäckereien in Düsseldorf erinnert. Ein Erfolg auf ganzer Linie 🙂

Nudeln mit Spinat, Feta und Tomaten

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  Das ist nun mehr eine Anregung als ein Rezept. Ich hatte ganz arg Lust auf Nudeln mit Spinat, habe das Ganze aber noch etwas aufgepeppt.  Dazu kocht Ihr einfach die Nudeln Eurer Wahl und eine Ladung Rahmspinat, in einem separaten Topf natürlich ;) Im Ofen habe ich dazu Feta mit Kirschtomaten gebacken. Ich backe es zwischen 20 und 35 Minuten bei 180°, es darf ruhig etwas bräunen. Gewürzt ist alles mit Chiliflocken und ein guter Schuss Olivenöl muss natürlich auch dazu. Das sieht dann auf dem Teller sehr schön aus und ist sehr lecker.

Tteokbokki

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Nachdem ich den Rosenkohl mit Gochu Jang gemachte hatte, wollte ich mehr davon ;) Sarah schickte mir daraufhin ein Foto ihrer Reiskuchen in Gochu Jang, was den klangvollen Namen "Tteokbokki" hat und ebenfalls aus der koreanischen Küche stammt. Die Reiskuchen habe ich aus der Kühlung im Asialaden. Dazu habe ich Suhsireis kochen lassen und einen Salat aus Rucola und Tomaten mit Essig-Öl-Dressing gemacht. Auch Eat this haben ein Rezept für Tteokbokki , was sehr lecker aussieht. Für das Tteokbokki für etwa 3 Personen braucht Ihr: 500g Reiskuchen 2-3 EL Gochu Jang 500ml Wasser 1 Zwiebel, fein gewürfelt 2 EL Essig 1-2 TL Agavendicksaft 1 TL Sesamöl Bratet die Zwiebel zunächst bei mittlerer bis schwacher Hitze in etwas Öl an, bis sie glasig ist. Gebt dann das Wasser hinzu, kocht alles auf und löst das Gochu Jang darin auf. Nun dürfen die Reiskuchen für etwa 5-10 Minuten darin köcheln, bis sie schön "chewy" sind. Nun müsst Ihr nur noch die Soße mit Essig, Agavendicksaft und...

Gochujang Rosenkohl

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Ich zelebriere ja die ganz große Rosenkohlliebe und habe schon einige Rezepte damit ausprobiert. Eines meiner Lieblingsgerichte ist immer noch die Rosenkohl-Maronen-Soße . Als ich jetzt bei Eat This - ich liebe diesen Blog ganz dolle! - dieses Rezept für Gochujang Rosenkohl gesehen habe, musste ich es gleich ausprobieren.  Ein Blick auf die Zutaten zeigte mir außerdem, dass ich wirklich nur das (der/die?!) Gochujang kaufen musste. Diese Chilipaste habe ich schon oft gesehen, aber noch nie selbst benutzt. Ich habe mich ansonsten - und man muss ja fast sagen "ausnahmsweise" - mal komplett ans Rezept gehalten. Selbst der Ingwer durfte dazukommen, denn im Ofen wurde er schön weich, sodass man nicht so drauf rumkauen muss, was ich ja gar nicht mag. Dazu gab es einfach Sushireis, den wie immer mein Reiskocher gemacht hat, was wäre ich nur ohne ihn.

Grüner Spargel mit Limetten-Chili-Dressing und Nudeln

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Zu diesem Rezept bin ich extra mal in die Markthallen getigert, um möglichst frische Produkte zu kaufen. Der Spargel war auch wirklich ein kleines Kunstwerk und auch der Rucola sah deutlich besser aus als sonst aus der Packung. Eigentlich ist das Rezept für weißen Spargel ausgelegt, aber ich erwähnte ja mein Dilemma. Tatsächlich schmeckt mir der grüne hier aber sehr gut und ich stelle ihn mir auch passender vor. Für etwa 3-4 Personen braucht Ihr: 750-1000g grüner Spargel 300-400g Nudeln 1 Bund Rucola 1 Peperoni, entkernt und sehr fein gewürfelt 1-2 Limetten Olivenöl Honig oder Agavendicksaft Salz und Pfeffer Zunächst habe ich das Dressing angerührt. Ich habe den Saft einer Limette mit 8EL Olivenöl vermischt und kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt. Nach Geschmack fügt Ihr dann noch Honig oder Agavendicksaft hinzu. Das eigentliche Rezept sieht den Saft von zwei Limetten vor, aber bei mir war eine schon so sauer, dass ich einen kräftigen Schuss Honig gebraucht habe...

Bandnudeln mit Olivenöl und Parmesan

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Weniger ein Rezept als einfach mal eine kleine Anregung ist das hier. Ich war wieder mal in Rom und habe mir ein gutes Olivenöl und einen dicken Brocken Parmesan mitgebracht. Beides liebe ich geschmacklich und dabei am liebsten einfach unverfälscht, weswegen ich es gerne nur in dieser Kombi über Nudeln gebe. Ich hatte hier frische Bandnudeln und habe auf die Portionen einfach etwas Olivenöl, etwas frisch gemahlenen Pfeffer und frisch geriebenen Parmesan gegeben. Ich fürchte ja, beides wird nicht so lange hier in der Küche überleben ;)

Wraps, Tacos und eine Entdeckung

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Beim Grillen mit man(n) im Sommer hatte ich beim Einkaufen ein unbändiges Verlangen nach einem Pott Tsatsiki. Ich habe nur einen richtig großen gefunden, 500gr, aber die Lust war stärker und ich nahm es mit. Gleich dazu stellte sich die Frage, wie ich das dann weiter aufbrauchen sollte, weshalb es wieder mal Zeit für die Kategorie "Was vom Essen bleibt" war. Ich hatte noch Rohkost von den Salaten übrig, weshalb ich dann die nächsten Tage Wraps und Tacos gemacht habe, um alles aufzubrauchen. Ich habe dazu ein paar vegane Hähnchenfleischstreifen gekauft. Sie sahen gut aus und die Zutaten haben mich überzeugt. Ich habe deshalb die Packung photographiert, weil ich diese Streifen überragend lecker fand. Sie bestehen nur aus Gemüse (vor allem auch Kartoffeln) und sie haben die fleischähnlichste Konsistenz, die ich je gegessen habe, ein absolut tolles Produkt, das man immer wieder kaufen kann! Und nein, man hat mich nicht bezahlt, das ist einfach das erste "wir basteln ...

Use Up Along 2015 - Zwischenstand

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Etwas früher als nötig gibt es jetzt schon meinen Zwischenstand des Use Up Along. Ich habe einfach mal im Ursprungsfoto herumgekritzelt. Es ist dabei genau das passiert, was ich befürchtet habe: ich habe zwar wirklich nicht viel aufzubrauchen, aber es sind sooooolche Ladenhüter *seufz* Aufgefuttert wurden bisher (die Nummerierung folgt meiner ersten Liste): 1. Nussleichen 2. grüne Linsen 8. Falafelmischung 9. eine Packung des Vanillesoßenpulvers (eine weitere ist noch da) Immer noch mahnend bei mir im Flur stehen rum: 3. Panko (jap. Paniermehl) 4. Soja Big Steaks 5. große Sojaschnetzel 6. Mock Duck in der Dose 7. Klebreismehl 9. eine Packung Vanillesoßenpulver 10. Maisgries Das richtig harte Zeug kommt also noch, ich hoffe, ich kann mich aufraffen.

Linsenbolognese [Use Up Along]

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Ich habe Muffins gebacken. Viele Muffins. Schokoladige Muffins. So schokoladig, dass sie bestimmt die Dichte eines kleinen Sterns hatten. Immer wenn ich besonders viel Süßes backe, habe ich direkt danach das dringende Bedürfnis, in eine rohe Zwiebel zu beißen ;) Es riecht dann so stark nach Schokolade, dass ich mir immer schnell etwas Herzhaftes zu Essen machen muss, hier kam eine herzhafte Linsenbolognese heraus, bei der ich mein angebrochenes Päckchen grüne Linsen verwerten konnte. Für einen großen Topf (bestimmt für 4-5 Personen) braucht Ihr: 2 Zwiebeln, in feinen Würfeln 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt 1 Dose gehackte Tomaten 1 Dose passierte Tomaten 1/2 - 3/4 Packung grüne Linsen 1-3 getrocknete Chilischoten Salz, Pfeffer Bratet in einem großen Topf die Zwiebeln und den Knoblauch in Öl an, bis alles leicht gebräunt ist, gebt die Linsen dazu und lasst sie anschwitzen. Nun mit den Tomaten ablöschen und noch etwas Wasser hinzugeben (ich spüle immer die Dosen aus, dann ist ...

Müsliriegel [Use Up Along]

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In dem Moment, als ich die Nussleichen aus dem Schrank kramte, wusste ich schon, welchem Zweck sie zugeführt werden würden. Also habe ich mir ein einfaches Müsliriegelrezept gesucht, in dem man die Zutaten schön variieren kann. Das einzige, worauf man halbwegs achten sollte, ist das Verhältnis von feuchten zu trockenen Zutaten, damit die Riegel dann auch am Ende halten und man nicht aus Versehen ein Müsli produziert hat (was ja auch nicht schlecht wäre ^^). Für etwas weniger als ein halbes Blech Müsliriegel braucht Ihr: 100g getrocknete Früchte (ich habe Feigen genommen) 2 EL Margarine 50gr Honig oder Agavendicksaft 4 EL Rohrzucker 100gr Haferflocken (oder sonstige Getreideflocken) Die Margarine vorsichtig schmelzen und alles zusammenrühren. Laut Rezept kommen dann noch zwei weitere Zutaten hinzu, die ich aber komplett mit meinen Resten ersetzt habe, was sehr gut funktioniert hat. Statt 50gr Kokosraspel 4 EL gehackte Mandeln habe ich meinen Rest gestiftete Mandeln, eine gro...

Use Up Along 2015 - Bestandsaufnahme

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Schon letztes Jahr und bestimmt auch das Jahr davor habe ich bei Twoodledrum die "Use Up Along"-Challenge gesehen und mir jedes Mal gedacht, dass das doch eine wirklich gute Idee sei. Jetzt habe ich es endlich geschafft, mich auch mal meinen Vorräten zu widmen. Mitmachen ist ganz einfach, Ihr braucht Euch nur die drei Daten für das Einsenden Eurer Fotos merken: 11. Januar: Bestandsaufnahme 1. Februar: Zwischenstand 28. Februar: Endstand Schickt die Bilder an Twoodledrum , einen Blog benötigt Ihr nicht, wer einen hat, kann natürlich die Listen auch selbst veröffentlichen. Zusätzlich gibt es noch eine Challenge von Claudia von Huepfgemüse , die das Aufbrauchen spannender gestalten soll. Wie Ihr seht, bin ich mit der Bestandsaufnahme früher dran, da ich hoffe, noch ein paar zum Mitmachen motivieren zu können. Ich habe in der Küche nur sehr wenig Platz und deswegen nicht viele Vorräte und die meisten auch sinnvoll gewählt. Bei Sachen wie Nudeln und meinen obligatorisch...

Bolognesewrap

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Manchmal habe ich richtig Lust auf so ein Tütchenprodukt, neulich ganz arg nach Bolognesesoße mit Spaghetti. Von der Soße war noch einiges über, weswegen sie einfach mal in einen Wrap gewandert ist, was sogar als Rezepttip auf der Tütchenrückseite stand. Dazu verteilt Ihr in der Mitte des Wrap einfach relativ dünn die Soße, den Rand überall zu etwa 5cm freilassen. Darauf habe ich noch 2-3 TL Creme Fraiche gegeben und alles vorsichtig in der Mikrowelle erhitzt. Dann könnt Ihr eigentlich nehmen, was Ihr so mögt, ich habe Tomatenstückchen und Rucola auf die Bolognese gegeben, oben und unten zugeklappt und dann aufgerollt. Es ist eine leicht matschige Angelegenheit (der Wrap hält es bestimmt besser durch, wenn Ihr ihn vor der Mikrowelle verschont und die heiße Soße daraufgebt), also habe ich mal Messer und Gabel benutzt, aber wirklich sehr lecker und gut für Übriggebliebenes.

Rucola-Mandelpesto

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Das eigentlich Rezept geht etwas anders, aber ich habe es abgewandelt, um eben sowohl den Ricotta als auch die Mandeln aufzubrauchen, die hier übrig geblieben sind. Das Originalrezept nenne ich Euch am Ende, ich habe folgendes für vier Personen gebraucht: 125g gemahlene Mandeln ~150g Rucola 100gr Parmesan, gerieben 6EL Olivenöl Salz und Pfeffer 125gr Ricotta Eigentlich ganz einfach: alles pürieren ;) Den Ricotta soll man eigentlich erst am Ende dazurühren, ich habe aber die Masse von Rucola ohne etwas mehr "Saft" einfach nicht kleinbekommen, weswegen der Ricotta schon vorher dazugewandert ist. Am Ende noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig. Durch den Ricotta wird das ganze relativ fest und cremig, aufstrichartig, weswegen ich es auch auf einer Scheibe Baguette empfehlen kann. Wie Ihr seht, habe ich dazu einfach eine Runde Nudelreste aufgebraucht, wenn man genau auf die Garzeiten schaut und alles nacheinander ins Wasser gibt, werden auch alle gleichzeitig f...

Ricotta-Mandelsauce

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Ich habe zum Geburtstag ein Pastakochbuch bekommen, aus dem ich gleich zwei Rezepte getestet habe. Ich mag alle Nudelsoßen, die Nüsse enthalten, sehr gerne, weswegen ich mit diesem Rezept zu Spaghetti gestartet habe. Für vier Personen braucht Ihr: 125g gemahlene Mandeln 125g Ricotta 1 Prise Muskatnuss 1 Prise Zimt 150g Crème Fraiche 3EL Olivenöl 125ml heiße Gemüsebrühe Salz und Pfeffer Pinienkerne Ich habe Nudeln und Soße gleichzeitig gekocht, die Soße braucht nicht sehr lange. Mandeln, Ricotta, Muskat, Zimt und Crème Fraiche in einen Topf geben und bei schwacher Hitze zu einer sämigen Paste verrühren. Das Öl hinzufügen und die Mischung langsam mit der Brühe glattrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pinienkerne habe ich kurz in einer Pfanne angeröstet, Ihr könnt sie entweder einzeln über jeden Teller geben oder direkt in die Soße. Spaghetti und Soße gut vermengen und servieren. Nichts für die schlanke Linie, aber dementsprechend lecker ;) Das nachfolgende Rezept ...

Wrap mit Linsenbratlingen und Rucola

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Die Bratlinge sind bei mir einfach in einem Wrap gelandet :) Ich hatte Weizenfladen mit Leinsamen, zusätzlich noch Rucola und als Soße einmal (wie bei diesem Wrap) Quark gemischt mit Kichererbsenaufstrich (von Alnatura) und ansonsten Curryketchup. Dazu streicht Ihr die Soße Eurer Wahl auf den Fladen und erhitzt diesen für 1 Minute in der Mikrowelle. Die heißen Bratlinge kommen in der Mitte darauf, gemeinsam mit dem Rucola. Ich habe die Wraps gerollt, wie Ihr seht, dazu klappt Ihr oben und unten den Wrap einmal zu (deswegen ist der Rand frei) und rollt dann von eine Seite (bei diesem Foto von der Rucolaseite) das Ganz schön fest und eng greifend und drückend zusammen. Schneidet ihn in der Mitte durch und das Ganze sieht deutlich hübscher aus als die lange Variante ;)

Frischer Pfefferminztee

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Und weil ich meine Minzpflänzchen so gern hab, muss natürlich auch ein Foto des frischen Tees gemacht werden ;) Ich habe mir gleich zwei Stängel (einmal Zitronenminze und einmal marokkanische Minze) in meinem großen Messbecher aufgekocht und etwas abkühlen lassen, sodass er noch lauwarm war. Das habe ich dann Pfingstmontag aufgrund der großen Hitze geleert, bei kalten Getränken fängt man nämlich noch mehr an zu schwitzen.

Tomaten-Mozzarella-Gnocchi mit Basilikum

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Ich habe im Kühlregal etwas großes Rundes entdeckt (ich glaube, es war im Lidl...) und direkt mal mitgenommen, da es sich um Gnocchi handelte, die mit Tomate und Mozzarella gefüllt sind. Ich habe diese nach Packungsanweisung zubereitet, nach dem Abschütten etwas Butter hinzugegeben und Basilikum daraufgestreut. Warum poste ich das? Zum einen sind diese Gnocchi sehr lecker, zum anderen ist das mein selbstgezogener Basilikum, der während der heißen Pfingsttage einen unheimlichen Schub gehabt hat und ich mich getraut habe, die ersten kleinen Blättchen zu ernten. Ich hoffe, das die Pflänzchen irgendwann so groß sind, dass ich so viele Blätter habe, um selbst Pesto herzustellen :)

Spargelquiche

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Nach Sarahs Rezept habe ich hier ja schon mal eine Gemüsequiche vorgestellt. Das Ganze habe ich jetzt einfach mal der Saison halber mit Spargel gemacht, das Rezept ist ansonsten dasselbe: eine frische Rolle Blätterteig 1 Packung Ricotta 2 Eier 500gr grüner Spargel, die holzigen Enden abgeschnitten, unten leicht geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten gehobelte Mandeln zum Bestreuen Salz, Pfeffer Die Quiche habe ich dieses Mal einfach in meiner Springform gemacht, dass ich da nicht schon früher darauf gekommen bin, so passt nämlich die Menge perfekt in eine Form. Die Zubereitung funktioniert wie beim schon angegebenen Rezept, obenauf werden noch Mandeln gestreut. Und was soll ich sagen?! Ich habe mich diversen Superlativen hingegeben und den einen oder anderen Vergleich zu einem anderen schönen Lebensbereich gezogen, die Worte waren dennoch nicht genug, um zu beschreiben, wie lecker diese Quiche ist ;)

Artischoken

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Ich habe einige Bilder für Euch, die ich schon lange zeigen wollte, da ich mal einfach etwas gekauft habe, was ich schon immer mal kaufen wollte, nämlich eine Artischoke. Die Bedarf eines gewissen Vorgehens bei der Zubereitung und -ich gestehe- so sonderlich viel fällt da als Ertrag am Ende leider auch nicht ab, aber ich fand sie, in etwas Olivenöl gedippt, doch ziemlich lecker. Sucht Euch zuerst eine Anleitung mit bewegten Bildern, youtube hat einiges, z.B. dieses hier. Ihr seht hier mein Endergebnis, bevor ich mampfen konnte. Das Heu und die darüberliegenden hellen bis violetten Blätter wurden entfernt, das gab den ersten großen Berg Abfall ^^ Beim Verzehren zieht Ihr jetzt einfach die einzelnen Blätter ab, dippt sie in irgendwas Leckeres und nuckelt sie unten -also da, wo sie am Artischokenboden saßen- aus ;) So arbeitet man sich langsam vor, bis, ja bis das Schönste über bleibt, der Boden der Artischoke, der wirklich sehr lecker und weich und gleichzeitig bissfest ist. ...

Veganes Pesto alla Genovese

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Jaja, ich liebe Pesto wirklich sehr :) Auf dem Weihnachtsmarkt gab es veganes Pesto, das auch nach dem Öffnen noch sehr lange haltbar ist, weshalb ich mir mal ein Gläschen gegönnt habe. Zunächst habe ich es zu Bärlauchbandnudeln einfach pur gefuttert, um mal zu testen, wie es so schmeckt. Es ist sehr kräftig im Geschmack, viel Basilikum, was ich sehr mag, nach meinem Empfinden aber auch sehr salzig, sodass ich deutlich weniger brauche als sonst. Es kommt in den nächsten Posts noch ein paar mal zum Einsatz deswegen stelle ich es Euch hier vor :)