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Bento #321

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Da bin ich doch etwas aus dem Tritt gekommen. Ich habe aber noch ein bisschen was auf Vorrat. Hier gab es wieder ein kleines Brotbento für man(n). Ich hatte die Brote einmal mit Senfaufstrich und Gurke und einmal mit Meerrettich und Radieschen belegt. Dazu gesellte sich wie schon oft eine Banane, hübsch aufgereiht. Außerdem gab es noch zwei Karamellbonbons zum Nachtisch.

Bento #320

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Dieses Brotbento durfte etwas kleiner ausfallen, da man(n) auf der Arbeit mit den Kollegen dann noch Pizza bestellt hat. Hier habe ich ein selbstgebackenes Vollkornbrot verwendet, was ich in einem meiner Weihnachtsgeschenke gebacken habe. Ich habe das Brot "Fred" getauft.  Fred habe ich hier einmal mit Meerrettichfrischkäse mit Radieschen und einmal mit dem Senfaufstrich mit Gurke bestrichen. Daneben verstecken sich noch einmal zwei Radieschenscheiben und perfekt auf Form gebrachte Möhrensticks. Der Müsliriegel füllt wieder die Lücke zum Rand und eine Banane in Stücken bildet die Obstbeilage. 

Bento #319

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Hier hatte ich noch ein paar Scheiben des Vollkorndinkelbrotes aus dem letzten Bento übrig, die ich wieder mit Gouda belegt habe. Ich mag Kastenbrote ja generell, weil sie so gut in die Boxen passen. Das Karottenbrot, was dann nachgekauft wurde, passt nur so lala ;) Dieses habe ich mit Frischkäse und Gurkenscheiben belegt. Außerdem gab es wieder Möhren und Gurken und auch noch zwei Radieschen. Dazu habe ich Kräuterquark als Dip in das Silikonförmchen gegeben. Den Nachtisch bilden ein Karamellbonbon und ein Stück Marzipan.

Bento #318

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Das erste Bento in 2021! Wie man gleich erkennt, ist es auch nicht für mich, sondern für man(n). Ich bin wieder mit Homeoffice gestraft bzw. hatte zur Zeit dieses Bentos noch frei und so bekommt man(n) jetzt ab und an eine Box. Hier hatten wir Vollkorndinkelbrot, einmal in der Mitte mit Gouda und die anderen beiden mit einem Senfaufstrich gepaart mit ein paar Radieschenscheiben. Weitere Radieschen verstecken sich neben den Broten. Als weitere Rohkost gab es Möhren und Gurke. Die süße Seite besteht aus Apfelstücken und noch einem Müsliriegel.

Spaghettieisdessert

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Dieses recht unscheinbare Dessert habe ich für Silvester als Nachtisch zubereitet. Es nennt sich Spaghettieisdessert, weil es die Farben und Aromen aufgreift; es ist aber kein Eis. Es ist sehr einfach zuzubereiten, kann gut vorbereitet werden, ist durchaus mächtig und wirklich sehr lecker. Ich habe das eigentliche Rezept halbiert, würde aber sagen, dass die Menge immer noch für 4-6 Personen als Nachtisch ausreicht. Am schönsten sieht es bestimmt in durchsichtigen Schälchen aus, dann sieht man die untere weiße Creme. Ihr braucht dafür: 250g Mascarpone 250 Magerquark 50g Puderzucker 1 Päckchen Vanillezucker 1 El Zitronensaft 1 Becher Sahne 1-2 Tütchen Sahnesteif 1 Beutel Erdbeeren TK, aufgetaut Verrührt den Mascarpone mit dem Quark, Puderzucker, Zitronensaft und Vanillezucker. Schlagt die Sahne mit dem Sahnesteif steif und hebt sie unter die Creme. Die aufgetauten Erdbeeren werden püriert und ggf. noch mit etwas Puderzucker gesüßt. Die Creme kommt nun zuunterst in ein Gefäß eurer Wahl, d

Veggieburger

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Wir essen ab und an recht gerne mal einen Burger, den wir dann zuhause immer selbst belegen. Hier haben wir mal ein veganes Pattie eines Discounters getestet. Als weitere Toppings haben wir meistens, wie man im Hintergrund auch erahnen kann: Salat Rucola Tomate Gurke, frische oder auch Gewürzgürkchen Zwiebel, roh oder auch mal in der Pfanne mit dem Pattie gebraten Käse Curryketchup Mayo Das Pattie war sehr lecker und hatte eine schon erschreckend echte Farbe und Konsistenz. Für man(n) habe ich noch eine Scheibe Käse auf seinem Pattie in der Pfanne schmelzen lassen und die Zwiebeln zusammen mit dem Pattie angebraten. Bei all diesen sehr starken Aromen muss man auch wirklich sagen, dass das Pattie täuschend echt war und kaum vom Rindfleischpendant zu unterscheiden.  Ich finde, die sogenannten Ersatzprodukte sind wirklich sehr gut inzwischen und es lohnt sich mal ein bisschen auszuprobieren.

Vegetarisches Mafé

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Willkommen in 2021, was hoffentlich viele positive Entwicklungen für uns alle bereit hält! Wir starten hier nach der kurzen "Detox"-Pause zwischen den Jahren mit einem recht mächtigen Gericht. Ich habe es von Chefkoch und die Autorin hat es wohl aus dem Senegal, wo man in ein richtiges Mafé anscheinend ein ganzes Glas Erdnussbutter schmeißt. Das finde aber selbst ich zu mächtig, obwohl ich den Erdnussbutteranteil von eigentlich 2EL im Rezept auch auf 4EL hochgeschraubt habe. Probiert einfach mal aus, wie es Euch am besten schmeckt. Man isst klassischerweise dazu Reis, wir hatten aber kleine Pitataschen dazu. Auch Fladenbrot oder Naan stelle ich mir lecker vor. Für etwa 3-4 Personen braucht Ihr: 1 Kohlrabi, geschält und mundgerecht gewürfelt 3-5 mittelgroße Karotten, geschält und mundgerecht gewürfelt ~400g Kartoffeln, geschält und mundgerecht gewürfelt 2-3 Zwiebeln, geschält und klein gewürfelt 2 Knoblauchzehen, geschält und winzig klein gewürfelt 1 EL Currypulver 500ml Gemüs